OTS0035   30. März 2011, 09:13

ANSCHOBER: Oberösterreich fordert von Bundesregierung massive Verbesserung des geplanten Ökostromgesetzes

Einstimmiger Regierungsbeschluss auf Antrag von Energie-Landesrat Rudi Anschober


"Österreichs Ökostromgesetz ist derzeit das
schlechteste Europas. Daran wird sich auch nach dem seit wenigen
Tagen vorliegenden Novellierungsentwurf nichts ändern. Der Ausbau
wird gedeckelt und klein gehalten. Wer allerdings Ökostrom klein hält
und beschränkt, hält Atomstrom groß. Das Gegenteil ist notwendig,
Österreich muss Ökostrom viel rascher ausbauen und damit
Atomstromimporte ersetzen", fordert oö Energie-Landesrat Rudi
Anschober.
Wie es funktionieren kann, zeigt Deutschland seit einem Jahrzehnt
vor. In diesem Zeitraum wurde der Anteil Erneuerbaren Stroms
vervierfacht, alleine im Vorjahr wurde der Anteil von Solarstrom
durch die Errichtung von 230.000 neuen PV-Anlagen verdoppelt.
Anschober appelliert an Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner, in
den nächsten Wochen eine Verhandlungsrunde mit den Bundesländern zu
starten und den Entwurf massiv zu attraktivieren, damit eine
wesentlicher Schritt Richtung Energiewende und grüner Jobs
verwirklicht werden kann.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
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Rückfragehinweis: Büro Landesrat Rudi Anschober,
Mag. Rudi LEO,
Pressesprecher,
Tel: +436648299969,
rudi.leo@ooe.gv.at,
Promenade 37,
4020 Linz,
www.anschober.at

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