• 29.03.2011, 14:07:28
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FPK-KO Kurt Scheuch: KTZ und Kärntner Druckerei wurden von SPÖ in die Pleite geführt!

SPÖ ist wiederholt aufgefordert Firmenbeteiligungen offenzulegen

Klagenfurt (OTS) - Als peinliche Schönrederei bezeichnete heute
FPK-Klubobmann Ing. Kurt Scheuch die vollmundigen Aussagen von
SPÖ-Landesgeschäftsführer LAbg. Hans-Peter Schlagholz, wonach die SPÖ
Kärnten die KTZ und die Kärntner Druckerei abgegeben hätten, um
Standorte und Jobs zu sichern. "Die SPÖ hat diese Betriebe
nachweislich in den Ruin geführt, weil eben über Jahre zugeschaut und
nicht gehandelt wurde. Diese "Heldentat" hat nicht Arbeitsplätze
gesichert, sondern Arbeitsplätze gekostet, Steuergeld vernichtet und
Gläubiger der Druckerei geschädigt. Offensichtlich fühlt sich die SPÖ
ertappt und will sich nun abputzen", zeigt sich Scheuch verärgert.

Die Connect habe einen öffentlichen Auftrag des Landes für gerade
einmal 6.000 Euro lukriert und konkrete Leistungen in Form von
Plakatierungen für die Aktion einer Abteilung erbracht. Die SPÖ solle
daher nicht Unwahrheiten verbreiten, so Scheuch. Die SPÖ ist
aufgefordert, ihre Firmenbeteiligungen wie vom Finanzreferenten des
Landes gefordert, offen zu legen. "Nichts anderes kann die
Transparenz von Finanzierungen klarstellen. Sich, wie Schlagholz,
wortgewaltig mit eigenartigen Rechtfertigungen zu Wort zu melden,
lässt aber leider befürchten, dass die SPÖ Kärnten einiges zu
verbergen hat", erklärt Scheuch.

Schlagholz rühme sich dafür, dass SPÖ-Firmen Offerte gelegt haben,
was allerdings eine Selbstverständlichkeit ist. "Wer weiß, was bei
den bisher bekannten 2,57 Mio. Euro an Landeszahlungen an die
SPÖ-Parteiunternehmen alles zu finden ist", schließt Kurt Scheuch.

Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Landtagsklub
Landhaus, 9020 Klagenfurt
Tel.: 0463 513 272

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