OTS0162   18. März 2011, 12:38

Falstaff 02/11 - Wahnsinns-Weinpreise sind bitter im Abgang - ANHANG

Sophie Karmasin exklusiv für Falstaff über den Weinkonsum der Österreicher - Falstaff Restaurantguide 2011: Gäste voten zwei Restaurants in den 100-Punkte-Olymp


ANHANG zu TP/OTS - falstaff-Cover

Der Weinmarkt ist in Bewegung und siedelt sich
preislich immer mehr im Luxussegment an. "Gerade für normale
Weinliebhaber bekommt der edle Tropfen eine neue Bedeutung und wird
immer unerschwinglicher. Vor allem zahlungskräftige Kunden aus den
Schwellenländern treiben das Preisniveau in fragwürdige Höhen", so
Falstaff Wein-Chefredakteur Peter Moser. Falstaff analysiert in der
zweiten Ausgabe des Jahres die Auswirkungen auf die Gastronomie, die
Winzer und den Weinliebhaber. Exklusiv für das Wein und Genussmagazin
untersuchte Karmasin Market Intelligence den Weinkonsum der
Österreicher und vor allem die Schmerzgrenze beim Preis. Das Ergebnis
überraschte: "72 Prozent der Konsumenten von österreichischen Weinen
werden diese, trotz steigender Weinpreise, auch weiterhin kaufen und
gegebenenfalls in anderen Bereichen sparen. 11 Prozent schließen sich
dem an, würden den Weinkonsum allerdings auch reduzieren", fasst
Sophie Karmasin, Market Intelligence GmbH, zusammen und klärte dabei
auch die Frage: "Rot oder Weiss?" und woher eigentlich der
Lieblingswein der Österreicher kommt. Die von den Österreichern
bevorzugten Rotweine, haben die bisher favorisierten Weißweine
überholt. 46 Prozent der Befragten kaufen ihren Wein im
Lebensmitteleinzelhandel und direkt bei Weinbauern. Lediglich 11
Prozent ziehen das Weinfachgeschäft vor und gar nur 1 Prozent wählt
die Bestellung per Internet. "Heimische Winzer dürfen sich freuen,
denn eine deutliche Mehrheit entscheidet sich beim Weinkauf für ein
österreichisches Produkt", so die Marktforscherin. Treue, die sich
hoffentlich auch in der Zukunft beim Preis bewährt.

16.000 Tester geben für den Falstaff Restaurantguide 2011 ihre
Empfehlung ab

In seiner neuen Ausgabe zeigt der Falstaff auch die Macht der
Konsumenten. "Demokratischer Genuss" entscheidet über die
Punkteanzahl, die ein Restaurant im Falstaff Restaurantguide von
seinen Gästen bekommt - für Essen, Service, Weinkarte und Ambiente.
Waren es im ersten Restaurantguide noch 40.000 Votings, so sind es
sechs Jahre später immerhin 190.000 Bewertungen, die von den 16.000
Gourmetclubmitgliedern abgegeben wurden. Heuer haben die Votings -
via Fragebogen, Mobiltelephon und Internet - in zwei Fällen eindeutig
zur magischen 100-Punkte-Auszeichnung geführt: Das "Ikarus" Hangar 7
und das "Steirereck im Stadtpark" haben in allen Bereichen die
Bestnoten erreicht. Der Falstaff Restaurantguide 2011 beinhaltet alle
Gewinner, die dem Publikum wichtigsten Auf- und Neueinsteiger und
überrascht mit einem herausragenden Merkmal. "Wir bieten dem Leser
optimale Orientierung. Zum einen durch die 190.000 Bewertungen und
durch den direkten Vergleich dazu, wie viele Punkte oder Hauben
diesem Restaurant unsere Mitbewerber-Guides "A la Carte" und "Gault
Millau" gegeben haben", so Falstaff-Herausgeber Wolfgang Rosam über
den besonderen Service für die Leser. Der Guide beinhaltet heuer auch
einen internationalen Beitrag über 22 Business-Metropolen und damit
508 Seiten Information für genussvolle, kulinarische Streifzüge.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0162 2011-03-18 12:38 181238 Mär 11 TPK0007 0457



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