- 17.03.2011, 12:15:03
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FPK-Pressedienst: Klarstellung zur Schmutzkübelkampagne im Zusammenhang mit der Connect Werbeagentur
Klagenfurt (OTS) - Zur neuerlichen Schmutzkübelkampagne gegen die
freiheitliche Gesinnungsgemeinschaft im Zusammenhang mit der Connect
Werbeagentur stellt die FPK folgendes klar:
Die in den Medien im Zusammenhang mit der Connect Werbeagentur
geäußerten Vorwürfe sind nichts anderes als ein weiterer
Skandalisierungsversuch gegen die Freiheitlichen.
Unter dem Motto "Täglich grüßt das Murmeltier" wird in bestimmten
Medien ständig versucht, mit zum Teil alten, zum Teil erfundenen und
zum Teil falschen Vorwürfen permanent "Skandale" gegen uns zu
konstruieren.
Die Connect Werbeagentur ist zwar ein im Eigentum der FPK stehendes,
aber vollkommen selbstständiges privatwirtschaftliches Unternehmen,
das sich weder finanz- noch strafrechtlich je etwas zuschulden kommen
hat lassen.
Die Connect Werbeagentur hat völlig korrekt gehandelt und ist
jährlich von Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern sowie dem Finanzamt
geprüft worden, die das ganze Wirtschaftsgebaren der Connect
Werbeagentur als für in Ordnung bestätigt haben.
Alle Vorgänge der Connect Werbeagentur sind legal abgelaufen, und es
wurde nie etwas verheimlicht oder unter den Teppich gekehrt.
Es hat seitens der Connect Werbeagentur niemals eine Einflussnahme
auf ein Regierungsmitglied oder auf andere öffentliche
Vergabestellen, die mit Auftragsvergaben betraut sind, gegeben. Es
haben auch keine Interventionen für Geschäftspartner bei der
Landesregierung stattgefunden.
Die Gründung einer solchen Werbeagentur ist völlig legitim.
Auch bei anderen Parteien sind Firmengründungen und
Firmenbeteiligungen üblich. Als Beispiele seien das dichte
Firmenbeteiligungsgeflecht der SPÖ Wien und die bis vor Kurzem
vorhandene Beteiligung der SPÖ Kärnten an der Kärntner Tageszeitung
und der Kärntner Druckerei genannt.
Die FPK sieht daher einer Überprüfung der Connect Werbeagentur
gelassen entgegen und wird sich sogar aktiv daran beteiligen, denn es
wird sich rasch herausstellen, dass sich sämtliche Vorwürfe in Luft
auflösen.
Allerdings fordert die FPK von den Medien, dass die gleichen Maßstäbe
auch an die anderen Parteien angelegt werden.
Dass eine solche Gleichbehandlung der FPK mit anderen Parteien bisher
oft nicht der Fall war, zeigen die jüngsten Vorgänge rund um
FPK-Landesparteiobmann Uwe Scheuch: SPÖ-Landeshauptfrau Gabi
Burgstaller intervenierte beispielsweise mehrfach massiv für die
Erlangung einer Staatsbürgerschaft für den Russen Igor Vidyaev. Trotz
nachgewiesenen Geldflüssen an den Verein der Osterfestspiele, dessen
Vorsitz Burgstaller inne hatte, sowie Interventionsschreiben und
persönlichem Treffen auch mit Bundeskanzler Faymann, wurde das
Verfahren gegen Burgstaller nach wenigen Wochen eingestellt. Bei Uwe
Scheuch werden hingegen alle Register gezogen, obwohl es weder einen
Kontakt zu einem Investor, noch eine Intervention für eine
Staatsbürgerschaft, noch irgendwelche Geldflüsse gegeben hat.
(Schluss)
Rückfragehinweis:
Die Freiheitlichen in Kärnten
Karfreitstraße
9020 Klagenfurt am Wörthersee
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