- 10.03.2011, 15:42:57
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Franz Graf zum zweiten Mal mit Staatspreis ausgezeichnet - BILD

Krems (OTS) - Nach dem Österreichischen Kunstpreis 2010, mit dem
Franz Graf im Jänner des Jahres von Bundesministerin Dr. Claudia
Schmied ausgezeichnet wurde", erhielten der Künstler und sein Katalog
zur Ausstellung "Franz Graf. SCHWARZ HEUTE JETZT HABE DAS SCHON FAST
VERGESSEN, die in der Kunsthalle Krems vom 28.3. bis 27.6 2010 zu
sehen war, eine zweite hohe Auszeichnung der Republik Österreich.
Der Ausstellungskatalog wurde am 9. März 2011 mit dem Staatspreis
als "schönstes Buch Österreichs 2010" ausgezeichnet. Die Ministerin
würdigte mit diesem Preis die von Kunsthalle-Direktor Hans-Peter
Wipplinger herausgegebene Publikation aufgrund ihrer konzeptionellen,
gestalterischen und herstellerischen Qualität, für die der Künstler
selbst, der Grafiker Alexander Rendi sowie die Druckerei Holzhausen
verantwortlich zeichnen. Der Katalog ist im Verlag für moderne Kunst
Nürnberg erschienen, als Autoren firmieren Franz Graf, Markus
Mittringer, Dieter Ronte, Hans-Peter Wipplinger und Tomas
Zierhofer-Kin.
"Wir haben versucht, mit dem Kunstband "Franz Graf. SCHWARZ HEUTE
JETZT HABE DASS SCHON FAST VERGESSEN" ein ganz besonderes
Künstlerbuch vorzulegen", so Kunsthalle-Direktor Hans-Peter
Wipplinger, der die erfolgreiche Schau in Krems auch kuratiert hat.
"Und das ist uns offensichtlich gelungen. Dieser zweite Staatspreis
ist nicht nur für Franz Graf, sondern auch für die Kunsthalle Krems,
für mein Team und mich eine große Auszeichnung und Bestätigung
unserer Arbeit, wir freuen uns alle sehr!"
Und der Erfolg trägt auch schon erste Früchte: Es konnte ein Sponsor
gewonnen werden, der einen Katalog finanzieren wird für ein nächstes
Ausstellungsprojekt der Kunsthalle Krems: Ab 27.11.2011 wird Walter
Vopava seinen eigens für die Zentrale Halle entwickelten Bilderzyklus
zeigen.
"Walter Vopava zählt zu den wichtigsten Vertretern der Neuen
Abstraktion in Österreich, und wir werden auch mit diesem Katalog
nicht nur unsere erfolgreiche Ausstellungstätigkeit, sondern auch die
wissenschaftliche Arbeit mit der Weitergabe von Wissen, der
Generierung von Aufgeschlossenheit und der Schaffung von Begeisterung
für zeitgenössische Kunst in Niederösterreich unter Beweis stellen",
so Hans-Peter Wipplinger abschließend.
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