- 10.03.2011, 09:33:51
- /
- OTS0051 OTW0051
Hohe Spritpreise: Umstieg auf Öffis spart bis zu 800 Euro im Jahr
Wiener Linien empfehlen Autofahrern Umstieg auf Jahreskarten
Wien (OTS) - Wer angesichts rasant steigender Benzinpreise das
Auto stehen lässt und sich eine Jahreskarte der Wiener Linien zulegt,
spart sich bares Geld. Gerade bei längeren Strecken beträgt die
Ersparnis durch den Umstieg auf die Öffis hunderte Euro pro Jahr: Wer
etwa in Hütteldorf wohnt und im Donauspital arbeitet, verbraucht pro
Jahr Benzin im Wert von über 1.250 Euro. Zum Vergleich: Die
Jahreskarte der Wiener Linien kostet ab 449 Euro pro Jahr und
inkludiert unbegrenzte Fahrten in Wien. Da Experten erwarten, dass
der Ölpreis mittelfristig weiter steigen wird, ist man mit einer
Jahreskarte der Wiener Linien deshalb auf jeden Fall auf der
günstigen Seite.
Bereits eine Wegstrecke von ca. 7,5 Kilometern zum Arbeitsplatz (etwa
vom Reumannplatz in den 1. Bezirk) verursacht allein an Benzinkosten
450 Euro pro Jahr - Anschaffungskosten, Parkpickerl, Vignette,
Versicherung oder Reparaturen kosten zusätzlich viel Geld.
U-Bahn, Bus und Bim: Immer mehr StammkundInnen
Mit rund 360.000 verkauften Jahreskarten erreichen die Wiener Linien
im internationalen Vergleich einen Spitzenplatz. Grund: die
preiswerten Tarife, die im Europa-Vergleich im unteren Drittel
liegen. Teurer als Wien sind u.a. Zürich, Nürnberg, Hamburg, Lyon,
München, und Berlin. Am teuersten sind Jahreskarten in Frankfurt (760
Euro), Köln (798 Euro) und London (1176 Euro).
Umstieg gut für Geldbörse und Klima
Nicht nur das eigene Budget, auch die Umwelt wird geschont. Wer auf
Öffis umsteigt, spart pro Jahr bis zu 1.500 Tonnen CO2 ein.
Schließlich verursacht die U-Bahn um ein Zehntel weniger
CO2-Emissionen als ein Pkw.
Rückfragehinweis:
Wiener Linien GmbH & Co KG
Kommunikation
Tel.: (01) 7909-14203
mailto:presse@wienerlinien.at
www.wienerlinien.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | WSP