- 08.03.2011, 12:34:58
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Wiener FPÖ-Frauen fordern "soziale Absicherung statt Quote"
Wien (OTS) - Im Rahmen einer Pressekonferenz anlässlich des 100.
Internationalen Frauentages, unterstrichen die Frauen der Wiener FPÖ
am Dienstag ihr Anliegen, dass Frauen überall in der Gesellschaft
ihren Platz haben müssten. GRin Barbara Kappel und StRin Veronika
Matiasek kritisierten jedoch, dass derzeit einzig die Quotenregelung
diskutiert werde und forderten "soziale Absicherung statt Quote". Die
FPÖ stehe für die Wahlfreiheit der Lebensmodelle. Dazu gehöre auch
die Vereinbarkeit von Kindern und Karriere. Aber auch Mütter, die zu
Hause blieben, dürften nicht benachteiligt und Kinder nicht zur
"Armutsfalle" werden, so Matiasek. Viele Frauen würden bei der
sozialen Absicherung auf ihre Partner vertrauen oder in
Niedriglohnbereichen arbeiten. Hier müssten bewusstseinsbildende
Maßnahmen ergriffen werden. Matiasek wies auch auf Probleme im
Pflegebereich hin. Abstriche beim Pflegegeld seien der falsche Weg.
Dies träfe erneut vorrangig Frauen. Landesparteiobmann Heinz
Christian Strache, der überraschend erschienen war, unterstrich die
Forderung. Mit Quote oder Einkommenstransparenz seien die Probleme
nicht zu lösen. Er spreche sich für ein "Müttergehalt" und eine
gemeinsame Obsorge aus, so Strache.
Weitere Informationen: Gemeinderatsklub der FPÖ, Telefon: 01
4000-81798, Internet: www.fpoe-wien.at/(Schluss) tai
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