• 07.03.2011, 13:35:14
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"Familienfasttag": Frauenbewegung lädt zum Benefiz-Suppenessen

Start der Initiative für benachteiligte Frauen in Asien und Lateinamerika am Aschermittwoch

Wien, 07.03.11 (KAP) Unter dem Motto "teilen macht stark" ruft die
Katholische Frauenbewegung Österreichs (kfb) auch heuer wieder in
der Fastenzeit zur Solidarität mit benachteiligten Frauen in den
Ländern des Südens auf. Insgesamt werden aus den Spendenerträgen der
"Aktion Familienfasttag" mehr als 100 Projekte in Asien und
Lateinamerika gefördert, etwa Alphabetisierungsprogramme in Indien,
Bildungsprogramme zur Stärkung von Frauen im Kampf gegen Gewalt in
Kolumbien oder Gesundheitsvorsorge-Trainings auf den Philippinen.

Die Aktion startet am Aschermittwoch (9. März) mit
Benefiz-Suppenessen in Innsbruck und Bregenz, zahlreiche
Veranstaltungen in den anderen Diözesen und Pfarren folgen. Den
Höhepunkt bildet ein Benefiz-Suppenessen am 16. März im Museum für
Völkerkunde in Wien: Erwartet wird neben dem Linzer Altbischof
Maximilian Aichern auch Bundespräsident Heinz Fischer.

Die Bedeutung gelebter Verantwortung und Solidarität mit Frauen in
Not führte Elizabeth Sepulveda vor Augen: Bei einer Pressekonferenz
am Montag in Wien unterstrich die Vizepräsidentin der
kolumbianischen Frauenorganisation "Vamos Mujer" die Notwendigkeit,
Frauen nicht nur vor dem hohen Maß an Gewalt in Kolumbien zu
schützen und ihnen ein materielles Auskommen zu sichern. Vielmehr
setze sich die Organisation, die seit drei Jahren aus Spendengeldern
der Aktion "Familienfasttag" unterstützt wird, auch für die Stärkung
der politischen Präsenz von Frauen ein und die Sicherung ihrer
Rechte.

Mehr auf www.kathpress.at (forts. mgl.) hkl/ssc/

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