Landesförderung für 41 Jugendzentren und Jugendtreffs
LH Sausgruber und LR Schmid: Jugendlichen die notwendigen Freiräume bereitstellen
Bregenz (OTS/VLK) - Mit 1,65 Millionen Euro unterstützt das Land
heuer den Betrieb der 41 Jugendzentren und Jugendtreffs in den
Regionen einschließlich des Dachverbandes der Vorarlberger
Jugendzentren. "In den Treffpunkten können die Jugendlichen sinnvoll
ihre Freizeit gestalten. Die engagierten Betreuerteams organisieren
eine Fülle an Aktivitäten und stehen den jungen Leuten als kompetente
Ansprechpersonen zur Seite", betonen Landeshauptmann Herbert
Sausgruber und Jugendlandesrätin Greti Schmid.
Der hohe Stellenwert, der den Jugendzentren und -treffs in
Vorarlberg eingeräumt wird, zeigt sich unter anderem auch daran, dass
die Ausgaben in diesem Bereich trotz nötiger Spardisziplin sogar noch
einmal leicht erhöht worden sind. "Es ist wichtig, Jugendlichen nicht
nur Grenzen aufzuzeigen sondern ihnen auch Freiräume zu bieten",
betont Landeshauptmann Sausgruber. In den Einrichtungen würden die
jungen Menschen dabei unterstützt, Interessen und Vorlieben zu
entdecken und ihren eigenen, persönlichen Weg zu finden. In
Partnerschaft mit den Gemeinden und der offenen Jugendarbeit habe
sich in allen Vorarlberger Landesteilen eine gute Infrastruktur
entwickelt, so Sausgruber: "Für die gute Zusammenarbeit ist den
Partnern herzlich zu danken".
Unverzichtbar: Offene Jugendarbeit
"Es muss im Bewusstsein bleiben, dass Investitionen in die Jugend
immer auch Investitionen in die Zukunft des Landes sind", sagt
Jugendlandesrätin Schmid. Die gemeinsamen Aktivitäten stärken den
Zusammenhalt unter den Jugendlichen. Dadurch werden auch die
Spielregeln erlernt, die für das Miteinander in einer Gemeinschaft
notwendig sind. Von besonderem Wert ist für Schmid die ausgezeichnete
Arbeit in der offenen Jugendarbeit. In den Vorarlberger Jugendzentren
und -treffs sind rund 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
hauptamtlich beschäftigt. Mehrere hundert Jugendliche und auch viele
Erwachsene engagieren sich zudem ehrenamtlich. "Damit ist die offene
Jugendarbeit auch ein Paradebeispiel für die unschätzbare Bedeutung
von freiwilligen Engagement in unserem Land", betonen Sausgruber und
Schmid.
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