- 01.03.2011, 14:54:01
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FP-Jung: Wo bleibt Frauenbergers Migrantenstreik?
"Stellt Euch vor, es wäre Streik und keiner geht hin"
Wien (OTS/fpd) - "Vom angedrohten Migrantenstreiktag, der uns vor
Augen führen soll, wie hilflos wir ohne Migranten wären, ist im
öffentlichen Leben nichts zu merken", stellt der Integrationssprecher
der FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Wolfgang Jung fest. "Die gut integrierten
Zuwanderer haben keinen Grund ihre Arbeitgeber zu bestreiken und die
große Zahl der von Beihilfen Lebenden ist, wenn ihnen das nicht zu
aufwändig ist, höchstens zu einer Demo der SPÖ am Abend zu bewegen.
Die Mehrheit dort werden ohnehin Jusos/innen und SP-Funktionäre
sein."
Jung kritisiert in diesem Zusammenhang besonders die heuchlerischen
Solidaritätsspielchen der Wiener Stadt-Führung, die dauernd die
verfehlte Integrationspolitik anprangert. Dabei stellt die SPÖ, mit
einer kurzen Unterbrechung, seit Jahrzehnten den Bundeskanzler und
bestimmt, meist alleine, seit über 65 Jahren die Stadtpolitik. Sie
hätten alles längst besser machen können, stattdessen haben sie, mit
ihrer ungezügelten Zuwanderungspolitik die Misere erst verursacht.
Stadträtin Frauenberger verlangt ein Integrationsstaatssekretariat.
In Wien ist sie Stadträtin für Integration. Aber was hat sie
erreicht? Riesige Probleme in den Gemeindebauten, Leistungsverfall in
den Schulen, steigende (Jugend)gewalt, explodierende Sozialkosten,
Kriminalitätssteigerung usw. "Sehr viele unserer Probleme in Wien
sind auf die ungebremste Migrationspolitik von RotInnen und Schwarzen
zurückzuführen", kritisiert der Mandatar und schließt mit der
Feststellung: "Wenn sich die SPÖ jetzt dauernd auf die Unfähigkeit
oder den Unwillen der Bundesregierung ausredet, dann sollen sie auch
Ross und Reiter benennen und sagen, wer der Chef dieser Regierung ist
(oder zumindest so tut)!" (Schluss) hn
Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798
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