- 24.02.2011, 17:24:40
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AMS zu FPÖ-Lausch: Arbeitsmarktpolitischer Nutzen der Eingliederungsbeihilfe liegt auf der Hand
60 Prozent der geförderten Arbeitsuchenden sind ein Jahr nach Ende der Förderung in Beschäftigungsverhältnis
Wien (OTS) - Das Arbeitsmarktservice weist die heute, Donnerstag,
in einer Aussendung geäußerte Kritik des FPÖ-Abgeordneten Lausch an
der betrieblichen Eingliederungsbeihilfe zurück. Der
arbeitsmarktpolitische Nutzen der Eingliederungsbeihilfe, mit der die
Beschäftigung von am Arbeitsmarkt benachteiligten Personen durch
zeitlich befristete Lohnsubventionen gefördert wird, liegt auf der
Hand. Die Wirkung der verschiedenen Maßnahmen der aktiven
Arbeitsmarktpolitik werde laufend evaluiert, so das AMS. Jüngste
Studienergebnisse zeigen, dass 60 Prozent der Personen, die durch
zeitlich befristete Lohnsubventionen im Rahmen der
Eingliederungsbeihilfe gefördert wurden, ein Jahr nach Ende der
Förderung in einem aufrechten Beschäftigungsverhältnis stehen. Das
Förderinstrument ist somit nicht nur eine erfolgreiche Einstiegshilfe
für am Arbeitsmarkt benachteiligte Personen in den Arbeitsmarkt,
sondern ermöglicht es vor allem Personen wie Behinderten, Älteren
oder Lanmgzeitarbeitslosen, die bereits länger aus dem Arbeitsmarkt
ausgegrenzt waren, wieder in das Erwerbsleben zurückzukehren.
Rückfragehinweis:
Arbeitsmarktservice (AMS) Österreich, Bundesgeschäftsstelle
Dr. Beate Sprenger
Tel.: +43 1 33178-522, 0664-4415148, Fax: (01)33178-151
mailto:[email protected]
http://www.ams.at
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