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OTS0035   19. Feb. 2011, 11:15

Heinisch-Hosek: Bundesregierung kann nun gemeinsam nächsten Schritt zur Gleichstellung setzen

Mit Quotenstufenplan auf europäischen Zug aufspringen


"Mit Freiwilligkeit alleine bekommen wir nicht mehr
Frauen in Führungspositionen. Schön, dass diese Bundesregierung daher
nun gemeinsam einen nächsten Schritt zur Gleichstellung von Frauen
und Männern in diesem Land setzen kann", sagte Frauenministerin
Gabriele Heinisch-Hosek in einer Reaktion auf Wirtschaftsminister
Mitterlehner. Beharrlichkeit, Ausdauer und Überzeugungskraft hätten
es bereits allen klargemacht, dass wir in Österreich mehr Frauen in
Führungspositionen bräuchten. Frauen seien nämlich mittlerweile
vielfach besser ausgebildet als die Männer und alle Studien würden
belegen, dass gemischte Führungsteams bessere wirtschaftliche
Ergebnisse brächten.

"Viele europäische Länder sind uns da schon deutlich voraus und haben
längst erkannt, dass es auch eine wirtschaftliche Notwendigkeit ist,
Frauen in Führungspositionen zu bringen", meinte die Ministerin.
Daher sei es umso erfreulicher, dass Österreich mit einem
Quotenstufenplan nun auch auf den europäischen Zug aufspringen könne.

"Nun können wir die vor zwei Jahren angefangenen Gespräche rasch
abschließen und eine nächste große Hürde für die Frauen, die
Wirtschaft und die Gesellschaft in diesem Land aus dem Weg räumen",
so Heinisch-Hosek abschließend.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0035 2011-02-19 11:15 191115 Feb 11 NBU0001 0197



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Rückfragehinweis: Dr. Julia Valsky
Pressesprecherin der
Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek
Tel.: +43 1 531 15-2149
julia.valsky@bka.gv.at

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