- 17.02.2011, 13:27:23
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STS Remler: "Frauen beim Schritt an die berufliche Spitze fördern und vernetzen"
Datenbank qualifizierter Frauen wird am 3. März präsentiert - Vereinbarkeitspaket mit dem Ziel, Anteil von Frauen in höheren Positionen zu steigern
Wien (OTS/BMWFJ) - Staatssekretärin Verena Remler betont heute die
Wichtigkeit, Frauen auf ihrem Weg zu beruflichen Spitzenpositionen
noch intensiver zu begleiten und zu fördern. "Seitens des
Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend setzen wir hier
auf fundierte Vorbereitung, Ausbildung und Vernetzung von Frauen, um
deren Chancen zum Aufstieg an die Spitze von Unternehmen nachhaltig
zu erhöhen", so Remler.
Mit dem gemeinsam mit der Wirtschaftskammer und der
Industriellenvereinigung gestarteten Führungskräfteprogramm
"Zukunft.Frauen" setze man hier die richtigen Signale, dies zeige
auch der rege Andrang für die anstehenden Kurse. "Wir möchten
qualifizierte Frauen auf ihrem Weg an die Spitze unterstützen, sie
fördern, sie in ihrem Selbstbewusstsein stärken und für Management-
und Aufsichtsratspositionen vorbereiten. All dies ist Ziel des
Führungskräfteprogramms", beschreibt Remler.
Wesentlicher Aspekt des Programms sei auch die Umsetzung einer
Datenbank für diese qualifizierten Frauen, welche im Rahmen der
ersten Zertifikatsverleihung an die Teilnehmerinnen des ersten
Durchgangs am 3. März präsentiert wird. "Gemeinsam mit unseren
Partnern möchten wir Sichtbarkeit, Vernetzung und einen in der Praxis
nützlichen Pool an bestens ausgebildeten Frauen bieten. Somit wächst
von Kurs zu Kurs die Plattform jener Frauen, die auch dank des
Führungskräfteprogramms 'Zukunft.Frauen' in jeder Hinsicht bereit für
die Spitze sind", so die Staatssekretärin.
Sie setze derzeit intensiv auf ein Paket zur besseren Vereinbarkeit
von Familie und Beruf, um die Präsenz von Frauen in
aufstiegsrelevanten Positionen zu erhöhen. "Meine Aufgabe als
Familienpolitikerin liegt genau hier. Wir müssen Frauen in den
mittleren und oberen Ebenen stärker positionieren. Das tun wir, indem
wir die Vereinbarkeit auch im Sinne einer familienbewussten
Berufswelt verbessern. Der Drang an die Spitze wird dann automatisch
vehementer, obliegt schlussendlich aber auch der Wahlfreiheit der
Frauen", so Remler.
Rückfragehinweis:
Bundesministerium für Wirtschaft,Familie und Jugend Staatssekretariat: Markus Gorfer Tel.: +43 (01) 711 00-5838 mailto:[email protected] www.bmwfj.gv.at Presseabteilung: Dr. Harald Hoyer +43 (01) 711 00-2058 [email protected]
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