FP-Mahdalik: Radwege in Wien teilweise nur für Selbstmörder geeignet
FPÖ gegen Wildwuchs und Steuergeldverschwendung
Wien (OTS) - Bei vielen Radwegen in Wien hat man den Eindruck,
als dienten sie nur zur Behandlung der rotgrünen Autophobie, sagt
FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik. Für Radfahrer ohne
Lebensgefahr nur zwischen 0.30 und 4.30 Uhr benützbar, sind eilig auf
die Straße gepinselte Fahrradstreifen wie etwa in der Hirschstettener
Quadenstraße reine Geldverschwendung.
Dort ist die Fahrbahn durch die auf beiden Seiten eingerichteten
Fahrradstreifen so schmal, dass zwei Pkw gerade noch an einander
vorbei fahren können. Wenn ein Lkw oder Bus unterwegs ist, muss ein
entgegen kommendes Auto schon auf den Fahrradstreifen ausweichen, bei
zwei Bussen wird es dann überhaupt entrisch, berichtet Mahdalik.
Die beiden Fahrradstreifen werden verständlicher Weise nicht
angenommen, da kein halbwegs heller Radfahrer sein Leben unnötig aufs
Spiel setzt. Darum wird auch weiter der schon lange existierende und
gut angenommene Radweg in der Guido-Lammer-Gasse benützt. Das Geld
für die zwei "Selbstmörderstreifen" in der Quadenstraße hätte man
sich also getrost sparen können, sagt Mahdalik. (Schluss)am
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