- 10.02.2011, 15:00:11
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Schneeberger zu RH-Bericht MedAustron: Wichtiges Projekt im Kampf gegen heimtückische Krankheit Krebs
Mit Feststellungen des Rechnungshofs soll optimale Umsetzung garantiert werden - alle Parteien im NÖ Landtag stehen hinter MedAustron
St. Pölten (OTS/NÖI) - "Mit den im Bericht des Rechnungshofs zu
MedAustron veröffentlichten Feststellungen und Hinweisen soll die
optimale Umsetzung des Projekts MedAustron zu Ende geführt werden.
Das war auch der Hintergedanke, als das Land Niederösterreich im Jahr
2009 diese Überprüfung des Projekts in Auftrag gab. Denn das
Krebsbehandlungszentrum MedAustron ist für die Verantwortlichen des
Landes eine sehr wichtige Einrichtung im Kampf gegen die
heimtückische Krankheit Krebs. Wir sind uns sicher, dass mit
MedAustron Leben gerettet werden können. Dass das auch alle Parteien
im NÖ Landtag so sehen, haben sie bei einer Enquete im Herbst 2009
einmal mehr unterstrichen", erklärt VP-Klubobmann LAbg. Mag. Klaus
Schneeberger anlässlich der heutigen Veröffentlichung des
Rechnungshofsberichts zu MedAustron.
"Die im Rechnungshof erwähnten Kosten sind für uns keine
Überraschung - schon in meiner Rede im Juni 2009 anlässlich der
Budgetdebatte und bei der Enquete im Herbst 2009 wurden alle
Mitglieder des niederösterreichischen Landtags von den Kosten in der
Höhe von über 200 Millionen Euro informiert. Trotz dieser Fakten
haben sich bei der Enquete alle Parteien positiv zum MedAustron
geäußert. Übrigens, auch der Beschluss zur Haftungsübernahme von 120
Millionen Euro fiel im Landtag einstimmig", so Schneeberger.
"Das Land Niederösterreich weiß über das Alleinstellungsmerkmal
des Projekts MedAustron. Daher war es uns wichtig, dass der
Rechnungshof uns Anregungen gegeben hat, um die optimale Entwicklung
und Umsetzung des MedAustrons im Sinne der Niederösterreicherinnen
und Niederösterreicher zu garantieren. Wir werden diese
Feststellungen und Bemerkungen natürlich in unsere weiteren
Überlegungen einbeziehen", stellt Schneeberger klar.
"Laut Experten ist die geplante Anzahl von Patientinnen und
Patienten kein Problem. Die prognostizierten Behandlungskosten
orientieren sich an internationalen Beispielen", erklärt
Schneeberger.
Rückfragehinweis:
Volkspartei Niederösterreich
Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 02742/9020 DW 141
www.vpnoe.at
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