- 10.02.2011, 10:41:33
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Vergleichsstudie zum kommunalen Radverkehr vorgestellt
Pernkopf: Niederösterreich ist ein guter Boden für Radfahrer
St. Pölten (OTS/NLK) - Fast 25 Prozent der Autofahrten in
Niederösterreich sind kürzer als 2,5 Kilometer. Ein Großteil dieser
Fahrten könnte problemlos mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. Um
eine Steigerung des Radfahranteils zu erreichen, hat nun das
Kuratorium für Verkehrssicherheit gemeinsam mit der "umweltberatung"
Niederösterreich eine Vergleichsstudie zum kommunalen Radverkehr
initiiert, beraten und begleitet. Die Ergebnisse dieser Studie konnte
Landesrat Dr. Stephan Pernkopf kürzlich in St. Pölten vorstellen.
Darin wird aufgezeigt, wie der Radverkehrsanteil vor allem im
Alltagsverkehr erhöht werden kann und welche Faktoren
radfahrfreundliche Gemeinden kennzeichnen.
"Der Radfahranteil ist in den vergangenen Jahren in vielen
Bezirken in Niederösterreich gestiegen, und viele Gemeinden und
Regionen bemühen sich intensiv, den Alltagsradverkehr zu erhöhen. In
den letzten Jahren ist Niederösterreich für Radfahrer immer
attraktiver geworden", betonte Pernkopf.
Schwerpunkt der Studie ist ein Vergleich der zwei Vorarlberger
Gemeinden Mäder und Wolfurt, die einen besonders hohen
Radverkehrsanteil aufweisen, mit den zwei niederösterreichischen
Gemeinden Pfaffstätten und Purkersdorf. Die Studie ist in vier Module
gegliedert und beinhaltet eine Befragung der Haushalte zum örtlichen
Wegenetz sowie eine Exkursion von Testpersonen zu den Gemeinden.
Dabei wurden die Vor- und Nachteile im Vergleich zur Heimatgemeinde
festgestellt.
Weitere Informationen: Büro Landesrat Pernkopf, Klaus Luif,
Telefon 02742/9005-12705, e-mail [email protected].
Rückfragehinweis:
Niederösterreichische Landesregierung
Stabstelle Öffentlichkeitsarbeit und Pressedienst
Tel.: 02742/9005-12174
www.noe.gv.at/nlk
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