• 08.02.2011, 17:21:44
  • /
  • OTS0187 OTW0187

Eisenbahner-Gewerkschafter Haberzettl will die Bahn auf keinen Fall der ÖIAG übergeben

Wien (OTS) - Der Chef der Eisenbahner-Gewerkschaft, Wilhelm
Haberzettl, lehnt im Interview mit der WIENER ZEITUNG die
Eingliederung der ÖBB in die staatliche Industrieholding ÖIAG
kategorisch ab. "Ich sehe darin keinen Nutzen für das Untenehmen",
sagte Haberzettl. Der Volkspartei warf der mächtige Gewerkschafter
vor, auch die Infrastruktur zumindest teilweise privatisieren zu
wollen. Der neu bestellte ÖIAG-Chef Markus Beyrer gilt als
Wunschkandidat der Volkspartei. In jüngster Zeit tauchten Pläne auf,
große Infrastruktur-Unternehmen wie die ÖBB und die
Straßenerrichtungsgesellschaft Asfinag unter dem Dach der
Staatsholding ÖIAG zusammenzufassen. Die ÖBB ressortieren zum
Verkehrsministerium unter Doris Bures (SP).

Das vollständige Haberzettl-Interview in der Mittwoch-Ausgabe der
WIENER ZEITUNG sowie auf WZ online: www.wienerzeitung.at.

Rückfragehinweis:
Wiener Zeitung
Sekretariat
Tel.: +43 1 206 99-474
mailto:[email protected]
www.wienerzeitung.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | PWR

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel