- 04.02.2011, 11:14:34
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FPÖ-Lasar: SPÖ hat in Sachen Gesundheit auf Kinder und Jugendliche vergessen
Psychiatrische Versorgung in Wien unter jeder Kritik
Wien (OTS/fpd) - Die schwere Kritik der Österreichischen Liga für
Kinder- und Jugendgesundheit bestätigt nun, was schon lange bekannt
ist. Wien hat in der Gesundheitspolitik auf die Schwächsten, die
Kinder und Jugendlichen vergessen. Die Zweiklassenmedizin bei
Jugendlichen und Kindern ist in Wien Fakt. Nach wie vor stehen in
Wien keine ausreichenden Mittel zur Verfügung um Kindern mit
Defiziten und psychischen Schwächen zu helfen, so der FPÖ-Wien
Stadtrat für Gesundheit, David Lasar vor dem Hintergrund der jüngst
kolportierten Meldungen.
Kinder mit Angststörungen, ADHS, Hyperaktivität, Sprach- oder
chronischen Störungen usw. werden bis heute kaum Beachtung geschenkt.
Aber auch die Basisversorgung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie
ist nicht gegeben, so Lasar der weiter meint, dass dringend
Präventionsmaßnahmen und kostenlose Therapien notwendig sind um den
Kindern das nötige Rüstzeug für die Zukunft geben zu können. Nach
einer Diagnose beträgt die erschütternde Wartezeit für einen
Therapieplatz oft ein ganzes Jahr. Nicht selten scheitert es dann an
den Eigenbeträgen für die Therapie und somit bleiben die kleinen
Patienten auf der Strecke.
Es muss umgehend eine Investition in die Prävention sowie kostenlose
Therapien für Kinder her. Das dafür notwendige Budget für Wien wird
auf rund 20 Millionen Euro geschätzt, damit dies für alle angeboten
werden kann und so zwei Milliarden an Folgekosten erspart bleiben, so
Lasar der abschließend auf eine rasche Lösung hofft. (Schluss)paw
Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien, Pressestelle
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