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OTS0129   1. Feb. 2011, 12:08

Mailath: Van der Bellen ist Wiener Hebel in Hochschulpolitik des Bundes

Wissenschaftsstandort Wien mit Nachdruck stärken


Im heutigen Gemeinderatsausschuss für Kultur und
Wissenschaft wird Alexander van der Bellen zum Forschungsbeauftragten
der Stadt Wien berufen. Die Aufgaben der neuen Stelle beinhalten u.a.
die Vernetzung der Wiener Universitäten sowie die Förderung des
wissenschaftlichen Nachwuchses in der Bundeshauptstadt.

Darüber hinaus versteht Kultur- und Wissenschaftsstadtrat Andreas
Mailath-Pokorny die Funktion des Forschungsbeauftragten aber auch als
Sprachrohr in die Universitäts- und Bildungspolitik des Bundes.

"Die Berufung Alexander Van der Bellens zum Uni- und
Forschungsbeauftragten der Stadt Wien ist eine zukunftsweisende
Vorgabe des rot-grünen Koalitionsübereinkommens. Als
Universitätsprofessor und erfahrener Bildungspolitiker bringt er die
Kompetenz mit, die für einen konstruktiven und zugleich kritischen
Blick auf die Bildungsmaßnahmen des letzten Jahrzehnts nötig sind",
so Mailath-Pokorny.

In den letzten Jahren wurden von der Stadt Wien jährlich über 100
Millionen Euro in universitäre und außeruniversitäre Bildung
investiert, wie z.B. dem Life Science Center oder dem Media Quarter
St. Marx. "Im internationalen Vergleich steht Wien als
Wissenschaftsstandort gut da, diese Vorteile werden wir weiterhin,
nun verstärkt durch Alexander Van der Bellen und sein Netzwerk,
ausbauen. Das ist eine sinnvolle Besetzung, da die Bildungspolitik
von Ministerin Karl sehr viel Platz für eine richtungsweisende
Uni-Politik von morgen offen lässt", so der Kultur- und
Wissenschaftsstadtrat abschließend.

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Mediensprecher StR. Dr. Andreas Mailath-Pokorny
Tel.: 01 4000-81192
daniel.benyes@wien.gv.at

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