• 31.01.2011, 13:43:34
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Der Berg ruft: Österreichische Winterferienimmobilien gefragt

Wien (OTS) - Die neueste Erhebung von IMMOBILIEN.NET, Österreichs
größter Immobilienplattform, zeigt: 61 Prozent aller Befragten können
sich die Anschaffung einer Ferienimmobilie in einer österreichischen
Wintersportregion vorstellen, knapp jeder zehnte ist bereits stolzer
Eigentümer.

Mit der Ferienzeit zieht es alljährlich zig Sportbegeisterte in
Österreichs Wintersportregionen. Österreich gilt gemeinhin als
Schi-Nation Nummer Eins und das nicht von ungefähr - für viele
Schneefans aus dem In- und Ausland drängt sich daher die Frage auf:
Ferienimmobilie ja oder nein? Immerhin: 61 Prozent der
Wintersportbegeisterten liebäugeln mit dem Gedanken, sich in ihrem
Lieblingsferienort häuslich niederzulassen, für jeden fünften dieser
Gruppe wird dieser Gedanke in naher Zukunft möglicherweise Realität:
Sie hegen fixe Planungsabsichten, ortet eine aktuelle Umfrage unter
426 aktiven Immobiliensuchenden auf www.immobilien.net. Fast ebenso
viele spielen gelegentlich mit dem Gedanken einer
Ferienimmobilienanschaffung, sind im Moment aber noch unschlüssig.
Bei knapp 13 Prozent aller Zweitwohnsitzinteressenten scheitert die
Realisierung an den Kosten, jeder zehnte der Befragten kann sich eine
feste Bindung an nur einen Urlaubsort (noch) nicht vorstellen.

Maximal 80m2 in Randlage für maximal 150.000,- Euro
Konkret sind die Erwartungen an die Wunschimmobilie. Während Objekte
in Miete etwa nur für jeden fünften Befragten eine Alternative
darstellen, wird Eigentum im Ferienimmobilienbereich klar bevorzugt.
An erster Stelle: Ein eigenes Haus oder eine eigene Hütte im oder
nahe des Lieblingsschiorts - immerhin jeder zweite favorisiert diese
Lösung, Wohnungen werden von rund 28 Prozent bevorzugt. Die Größe des
Ferienobjekts - mehrheitlich werden 50 bis 80 m2 Wohnfläche
angestrebt - ist dabei weniger entscheidend, als die Lage: Jeder
zweite würde eine Rand- oder Ruhelage bevorzugen, 44 Prozent zieht es
direkt ins Schigebiet, idealerweise in Lift- oder Pistennähe. Dabei
sollte sich die Anschaffung zur persönlichen Erholung mehrheitlich
nicht 150.000,- Euro übersteigen.

Die beliebtesten Bundesländer sind keine Überraschung. Salzburg
hat - hier allen voran vor allem die Gebiete innerhalb der Skiwelt
Amade, wie Sankt Johann oder Zell am See - die Nase vorn, gefolgt von
der Steiermark (Liezen, Schladming, Dachstein). Den dritten Platz
teilen sich Kärnten und Tirol.

Was tun bei Leerstand?

39 Prozent würden ihre neue Ferieninvestition nicht mehr als ein
bis zwei Monate pro Jahr nutzen. Bei geschätzten zehn Monaten
Leerstand im Jahr drängt sich schnell die Frage nach einer sinnvollen
Lösung auf. An andere weitervermieten scheint für viele
Ferienimmobilieninteressenten der Weisheit letzter Schluss: Immerhin
76 Prozent könnten sich diese Lösung persönlich vorstellen. Das
Nutzungsverhalten jener, die bereits im Besitz eines Zweitwohnsitzes
sind, stellt sich jedoch gänzlich anders dar. Hier lehnen neun von
zehn Befragten eine Weitervermietung strikt ab, nur jeder zehnte
nutzt diese Variante als lukrative Alternative.

Zum IMMOBILIEN.NET-Umfrage-Tool

IMMOBILIEN.NET führt unter seinen Usern - also unter aktiven
Immobiliensuchenden und/oder -interessenten - in regelmäßigen
Abständen Umfragen zu unterschiedlichen Wohn- und
Immobilienschwerpunktthemen durch. Ziel der Befragungen ist es -
ergänzend zu den statistischen Erhebungen rund um das
Immobiliensuchverhalten - Trends und Entwicklungen am heimischen
Immobilienmarkt aufzuzeigen. Durchschnittlich beteiligen sich 400 bis
1200 Personen an den Online-Befragungen.

Rückfragehinweis:
IMMOBILIEN.NET, Brigitte Stepanik
Tel.: 01 / 586 58 28 - 214
E-Mail: [email protected]

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