- 29.01.2011, 11:06:56
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SP-Wagner: "Wiens Budgetschwerpunkt auf Gesundheit und Soziales sichert Qualitätsversorgung"
Lob von Ärztekammerpräsident Dorner erfreulich
Wien (OTS) - "Welche Bedeutung dem Bereich Gesundheit und Soziales
in Wien zukommt, sieht man deutlich daran, dass 2011 hierfür 2,9
Milliarden Euro eingesetzt werden. Das heißt, jeder 4. Euro des
Wiener Gesamtbudgets wird in diesen Bereich investiert",
unterstreicht SP-Gesundheitssprecher Kurt Wagner heute als Ergänzung
zu den Ausführungen von Ärztekammerpräsident Walter Dorner. "Wir
stellen damit im nächsten Jahr mehr finanzielle Mittel zur Verfügung
als jemals zuvor und setzen für die Menschen in dieser Stadt ganz
bewusst einen gesundheitspolitischen Schwerpunkt."
Ärztekammer: Wien ist Medizinweltstadt
"Es ist höchst erfreulich, dass von Seite der Ärztekammer die
Stadt Wien so großes Lob erhält. Ja, Wien ist eine Medizinweltstadt",
betont der SP-Gemeinderat. "Damit das auch so bleibt, schaffen wir
die politischen und budgetären Rahmenbedingungen dafür, dass dieses
hohe Niveau gehalten werden kann", so Wagner und verweist dazu auf
die konsequente Umsetzung des Wiener Spitalskonzeptes samt der
Errichtung des Krankenhaus Nord, das die regionale Verteilung und
Versorgungsangebote deutlich verbessern wird.
Auch die Planungen für die Standortverlegung des Preyerschen
Kinderspitals ins Franz-Josefs-Spital werden weiterentwickelt, um
synergetische Flächennutzungen zu ermöglichen. Auf dem Areal des
Wilhelminenspitals wird bis Sommer 2012 ein neuer Paleativpavillon
errichtet.
FPÖ und ÖVP wollen Privatisierung des Gesundheitssystems
"Um das hohe Niveau des Wiener Gesundheitswesens, das durch eine
Vielzahl an Leistungsdaten beeindruckend belegt werden kann, auch
künftig sicherzustellen, müsse permanent an Verbesserungen und
Reformen gearbeitet werden. Gleichzeitig muss die konsequente
Umsetzung dieser Vorgaben vom Management, zum Beispiel auch im
Bereich der Personalbedarfsplanung effizient umgesetzt werden",
erklärt der SP-Gemeinderat.
"Das wichtigste Ziel in der Gesundheitspolitik der Stadt Wien ist
aber die Sicherstellung der besten medizinischen Versorgung für alle
Bürgerinnen und Bürger, unabhängig von Einkommen, Alter, Herkunft
oder Geschlecht", bringt es SP-Gemeinderat Wagner auf den Punkt. "Das
hebt uns als Wiener SPÖ auch von der Opposition ab. Denn der Plan von
FPÖ und ÖVP ist klar: dem öffentlichen Gesundheitssystem permanent
budgetäre Mittel zu entziehen und damit eine Privatisierung zu
erreichen. Das werden wir sicher nicht zulassen", so Wagner
abschließend.
(Schluss)
Rückfragehinweis:
SPÖ Klub Rathaus, Presse
Mag. Martin Schipany
Tel.: (01) 4000-81923
mailto:[email protected]
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