- 24.01.2011, 12:45:25
- /
- OTS0148 OTW0148
FP-Jung: Rot-Grüne Randaliererkoalition plant wieder Krawalle gegen friedliche Ballveranstaltung
Zweite Politikerebene dabei beim "Aufmischen" der Polizei
Wien (OTS/fpd) - Traut vereint marschieren die
Jugendorganisationen von Rot und Grün mit rabiaten Anarchos und
gewaltbereiten Gruppen aus dem EKH und dem schwarzen Block.
Unterstützung holen sie sich u.a. von Chaoten aus Innsbruck, Graz,
Linz, Klagenfurt und Salzburg. Die bundesdeutschen Lehrmeister für
die "Ösis", diesmal aus Frankfurt sind auch wieder mit dabei und
scheuen nicht einmal die Fahrtkosten von 30 Euro für den Bus,
berichtet heute der Gemeinderat der FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Wolfgang
Jung über die bevorstehende Demo gegen den WKR-Ball.
"Im Vorjahr wurde dieses Krawallspektakel verboten und die illegale
Demo aufgelöst. Heuer nimmt man Rücksicht auf EU-Beobachter und lässt
das Räuber- und Gendarmspiel zu - welches sich nicht auf den
Praterstern beschränken wird - statt es zu stoppen. Dabei entstehen
schon im Vorfeld enorme Kosten durch die bereits jetzt laufende
Sonderbewachung von gefährdeten Objekten. Ein Schritt, den ich
allerdings ausdrücklich begrüße", stellt Jung fest.
Besonders kritisiert er die angekündigte Teilnahme von
"Politprominenz" der 2. Reihe, die sichtlich keine Berührungsängste
mit den radikalen Gewaltbereiten hat. Der notorische Demonstrierer
Öllinger und sein linker Verbinder Lukas Wurz (beide auf YouTube "WKR
2010" bei ihrem Wirken im Vorjahr gut zu beobachten) haben ihre
Teilnahme zwar noch nicht zugesagt, aber sie werden sich eine
Konfrontation mit der Polizei wohl kaum entgehen lassen, vermutet
Jung.
Lautstark melden sich dafür schon jetzt die Grünen Hebein, Jerusalem
und Maresch zu Wort, weil sie in der rot-grünen Koalition offenbar
sonst nichts mehr zu sagen haben. Besonders eifrig im Aufstacheln ist
der Neoabgeordnete Lobo, der versichert, "auch schon im Vorfeld der
Proteste dabei zu sein".
Da kann der linke SP-Flügel natürlich nicht schweigen. Der durch
seine Rathaus Demo im Vorjahr (Aufrufe: "Ein Baum, ein Strick, dem
Strache sein Genick" und "Feuer und Flamme den Behörden") unrühmlich
bekannt gewordene Chef der Wiener Jungroten ist mit seinen MannInnen
natürlich dabei.
"Nachdem die Staatsanwaltschaft in solchen Hetzparolen und
Gewaltaufrufen, trotz einer genauen Sachverhaltsdarstellung, keinen
Straftatbestand sehen konnte (und statt dessen gegen die Polizei
ermittelte), ist Häupls Kindergarten jetzt noch "mutiger" geworden.
Dieser stellt sich, im Gegensatz zum Vorjahr in Reih und Glied mit
höchst obskuren Gruppen, die nach und außerhalb der angemeldeten Demo
die eigentliche Randale im Schutz der Dunkelheit planen. Ich kann mir
nicht vorstellen, dass dies dem Bürgermeister gefällt, er sollte das
deshalb rechtzeitig abstellen", fordert Jung abschließend. (Schluss)
hn
Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NFW






