• 19.01.2011, 16:08:24
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  • OTS0205 OTW0205

KORREKTUR ZU OTS0010 vom 19.01.2010: ÖH Uni Graz: "Studierende unerwünscht?"

Graz (OTS) - KORRIGIERTE NEUFASSUNG:

Titel: ÖH Uni Graz: "Studierende unerwünscht?"

Utl.: Fragwürdiges Studieneingangskonzept von den
Bildungsministerinnen =

Im Beschluss des Ministerrats, welcher nur eine
einmalige Wiederholung der Prüfungen während der Studieneingangsphase
vorsieht, werden Knock-Out Prüfungen einmal mehr zum Kavaliersdelikt.
Weiters geplant ist eine verpflichtende Studienberatung, die aber
sowohl logistisch als auch finanziell kaum realisiert werden kann.
Dadurch wird eine ausführliche Beratung, falls wirklich benötigt,
unmöglich. Die Verantwortung für eine gute und vernünftige Beratung
wird an der ÖH und an Beratungsstellen hängen bleiben. Die geplanten
zusätzlichen bürokratischen Hürden erwecken den Eindruck, Studierende
wären schlichtweg unerwünscht.

"Die neuen Regelungen bedeuten negative Auswirkungen für
StudienanfängerInnen und sind besonders dahingehend verwerflich, als
dass man eine höhere AkademikerInnenquote anstrebt und stattdessen
nur verschärfte Hürden zur noch strengeren Selektion einführt",
argumentiert Jacqueline Vlay vom ÖH Uni Graz Vorsitzteam.

Rückfragehinweis:

Cengiz Kulac 
   Vorsitzender der ÖH Uni Graz
   Tel: 0676/897519321
      
   Jacqueline Vlay
   2. stv. Vorsitzende ÖH Uni Graz    
   Tel: 0676/897519322

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | OHG

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