• 18.01.2011, 12:12:55
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Cortolezis-Schlager begrüßt Weiterentwicklung und Straffung sowie bessere Beratung im Universitätsbereich

ÖVP-Wissenschaftssprecherin zur Neuregelung des Hochschulzugangs: Gewinnen an Internationalität und können mit anderen Ländern in Europa und weltweit besser mithalten

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Das neue Universitätsgesetz sieht eine
Weiterentwicklung und Straffung sowie eine verbesserte Beratung vor,
begrüßte heute, Dienstag, ÖVP-Wissenschaftssprecherin Abg. Mag.
Katharina Cortolezis-Schlager die geplante Neuregelung des
Hochschulzugangs. Die angehenden Studierenden erhalten so einen
Überblick, was sie inhaltlich im Studium erwartet. Die verpflichtende
Voranmeldung bringt aber auch für die Universitäten eine bessere
Planbarkeit und Klarheit vor Studienbeginn und nach einem Semester.

Es gebe mehr Transparenz über die für das Studium Angemeldeten und
damit auch ein rascheres Wissen darüber, ob der gewünschte
Studienplatz möglich ist oder nicht, so die
ÖVP-Wissenschaftssprecherin weiter. Die Studieneingangs- und
Orientierungsphase dauert ein Semester; wenn erforderlich, ist ein
Übertritt auf ein weniger überfülltes Studium leichter möglich. Durch
eine verpflichtende Studienberatung und das neue Voranmeldesystem
erhofft sich die ÖVP-Abgeordnete, dass die Studierenden nicht wieder
die Massenstudienfächer, sondern auch weniger frequentierte
Studienangebote wählen.

Mit Hilfe der neuen Technologien erfahren Studierende schon während
dem Anmeldeprozedere, wie viele künftige Studierende ihre
Studienrichtung haben wird und können so weniger überlaufene Studien,
die ihren Interessen, Neigungen und Fähigkeiten entsprechen,
auswählen. Studierende sollen insgesamt unterstützt werden, rascher
zu erfahren, was die Studieninhalte und Anforderungen sind. All jene
Studierende, die erfolgreich die Studieneingangsphase bewältigen,
sollen künftig gute Studienbedingungen vorfinden.
Dazu benötigt es allerdings den Hochschulplan, eine Kapazitätsplanung
und eine studienplatzbezogene Finanzierung.

"Die Regierung bekennt sich zur Studienplatzfinanzierung ab 2013 und
zur Kapazitätsplanung anhand des Hochschulplanes. Mit der Novelle
sichern wir die Wettbewerbsfähigkeit unserer Universitäten und geben
ihnen die Möglichkeit, sich international zu positionieren. Mit
dieser Novelle können wir mit anderen Ländern in Europa und weltweit
besser mithalten", schloss Cortolezis-Schlager.
(Schluss)

Rückfragehinweis:
Pressestelle des ÖVP-Parlamentsklubs
Tel.: 01/40110/4436
http://www.oevpklub.at

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