- 18.01.2011, 11:21:32
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Zugangsregeln - BZÖ-Widmann: Knock-Out statt sinnvoller Beschränkungen
Wien (OTS) - "Karl und Schmied versuchen nur, mit
Knock-Out-Prüfungen die Erstsemstrigen k.o. zu schlagen, statt
endlich sinnvolle Zugangsbeschränkungen einzurichten, um den
drohenden Studententsunami aus Deutschland zu bremsen", kommentiert
BZÖ-Wissenschaftssprecher Abg. Mag. Rainer Widmann die Vorschläge der
beiden Ministerinnen. Nur die Kombination aus Einschreib- und
Studiengebühren samt sozial treffsicheren Beihilfen kann laut Widmann
bei den Massenfächern die Studenten reduzieren.
"Immerhin wird die BZÖ-Forderung nach einer Studieneingangsphase zum
Teil übernommen. Die nur einmal mögliche Prüfungswiederholung stellt
allerdings klar eine Knock-Out-Prüfung dar und ist abzulehnen!", so
Widmann. Zudem sei die nun vorgestellte Fassung "keine Antwort auf
völlig überlaufene Studienrichtungen und auf den drohenden
Studententsunami aus Deutschland."
Einzig zielführende Maßnahme zur Senkung der Studieneinsteiger sei
eine Einschreibgebühr von 5.000 Euro, die alle, die in Österreich die
Matura abgelegt haben, mittels eines Uni-Schecks begleichen können,
so Widmann. Zusätzlich verlangt der BZÖ-Wissenschaftssprecher die
Wiedereinführung der Studiengebühren "gekoppelt mit sozial
treffsicheren Beihilfen, denn der Studienzugang darf keine Frage der
sozialen Herkunft sein", so Widmann.
Rückfragehinweis:
Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ
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