- 15.01.2011, 11:07:13
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BZÖ-Hagen: Kindesmörder erhält 1150 Euro Pension, trotz Drogendelikt, Diebstahl und Gewalttaten
Serbe gibt auf Facebook "Staat Österreich" als Arbeitgeber an
Wien (OTS) - "Jetzt ist die Katze aus dem Sack. Der mutmaßliche
Kindesmörder Milosav M hat mit 25 Jahren monatlich eine
Invaliditätspension in der Höhe von brutto 1150,50 Euro erhalten. Im
Vergleich beträgt die Mindestpension in Österreich 783 Euro", deckt
heute der Vorarlberger BZÖ-Abgeordnete Christoph Hagen auf.
Psychiatrisch wurde dem Serben Erwerbsunfähigkeit attestiert. Laut
des Fachgutachtens eines Hohenemser Psychiaters litt Milosav M. an
einer "Anpassungsstörung mit längerdauernder depressiver Reaktion".
Als eine der Ursachen für die Gebrechen des Mordverdächtigen gilt der
"multiple Gebrauch von Substanzen" - Medizinjargon für Drogen, das
berichten die Vorarlberger Nachrichten. "Also brav Drogen nehmen,
dann erhält man als Ausländer in Österreich eine Invaliditätspension
die weit über der Mindestpension liegt. Das ist ein unglaublicher
Skandal und ruft nach sofortigen Konsequenzen. Österreich darf kein
Sozialparadies für ausländische Kriminelle sein", so Hagen. Als
Gipfel der Verhöhnung bezeichnet Hagen auch noch die Tatsache, dass
der Serbe auf seiner Facebookseite noch frech als Arbeitgeber "Staat
Österreich" hinzugefügt hat.
Noch reichhaltiger als das Krankheitsregister von Milosav M. ist laut
VN die Liste der kriminellen Verstöße des mutmaßlichen
Kinderpeinigers. Bereits vor 2005 standen Gewaltdelikte auf der
Tagesordnung des Serben. Ein Jahr später kam dann ein schweres
Drogendelikt dazu. Für das wurde Milosav M. zu sieben Monaten Haft
verurteilt, vier davon verbüßte er. Und zwar von Ende 2006 bis ins
erste Halbjahr 2007. Hinzu kam ein Diebstahl und weitere
Gewaltdelikte. Zuletzt wurde Milosav M. in der elterlichen Wohnung
gewalttätig und erhielt danach ein Betretungsverbot. "Jeden Tag
werden neue empörende Details bekannt. Dieser Verbrecher konnte in
Österreich ungestraft schalten und walten wie er wollte, hat den
Staat gebeugt und verhöhnt und wurde noch dafür belohnt. Jetzt ist
ein kleines Kind tot. Totgeprügelt von diesem Verbrecher und keine
Behörde will versagt haben. Ein krimineller Ausländer muss sofort
abgeschoben werden. Wenn diese BZÖ-Forderung erfüllt worden wäre,
dann würde der kleine Cain noch leben", klagt Hagen die Behörden an.
Rückfragehinweis:
Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ
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