• 12.01.2011, 14:49:14
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BZÖ-Widmann: Aus großem Westring wurde kleiner A7-Zubringer

Massive Staus für Freistädter Pendler vorprogrammiert

Linz (OTS) - "VP-Hiesl und SP-Dobusch brauchen den Westring nicht
mehr verteidigen. Denn den gibt es nach dem gefeierten
Erste-Klasse-Begräbnis von gestern nicht mehr. Übrig bleiben wird
eine 60 km/h-Rumpfautobahn ohne Anschluss an die A7 im Norden, die
die Bezirke Rohrbach und Urfahr etwas besser an die A7 und Linz
anbindet. Die Pendler aus Freistadt werden aber weiter ab Treffling
auch die nächsten 100 Jahre im Stau stecken, obwohl bis
Unterweitersdorf die dringend notwendige S10 um eine Milliarde gebaut
wird. Das deshalb, weil der untertunnelte Nordteil des Westringes als
Entlastung für die Linzer A7-Stadteinfahrt weggespart wurde. Diese
kleinkarierte Fleckerlteppich-Verkehrsplanung ohne große
Straßenlösung als echter Ring um Linz ist ein rotschwarzer
Schildbürgerstreich. Dazu reiht sich nahtlos der laufende rotschwarze
Linzer Streit über den notwendigen Ausbau des öffentlichen Verkehrs -
Stichwort zweite Straßenbahnachse - ein. Wenn dann auch noch die
Eisenbahnbrücke wegfällt, ist Schluss mit lustig", zeigt
BZÖ-Landessprecher Abg. Mag. Rainer Widmann auf.

Rückfragehinweis:
BZÖ-Oberösterreich/Presse

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