• 12.01.2011, 12:52:19
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Transparency International - Austrian Chapter lädt zur Podiumsdiskussion: Wer zahlt, schafft an? Sponsoring in der Medizin

Wien (OTS) - Die Fort- und Weiterbildung von Ärzten wird oft von
der Pharma- und Medizinprodukte-Industrie gefördert. Auch die
Forschung an medizinischen Universitäten als Wissensbasis für
Gesundheitssysteme ist überwiegend von Förderung durch die Industrie
abhängig - beeinflusst das die Ergebnisse? Haben wir eine "gekaufte
Medizin"?

Einige Länder setzen bereits Gegenmaßnahmen in ihren
Gesundheitssystemen - wie sieht die Situation in Österreich aus?

Podiumsdiskussion: Wer zahlt, schafft an? Sponsoring in der Medizin

 Am Podium:
 
 Univ. Prof. Dr. Gerd Glaeske, Universität Bremen, Zentrum für
 Sozialpolitik, Abteilung für Gesundheitsökonomie, Gesundheitspolitik
 und Versorgungsforschung
 
 Univ. Prof. Dr. Michael Gnant, Universitätsklinik für Chirurgie
 Wien; Comprehensive Cancer Center MUW/AKH
 
 Dr. Jan Oliver Huber, Vereinigung der pharmazeutischen Industrie
 Österreichs
 
 Mag. Gabriele Suppan, Aktion gesunde Knochen
 
 Priv. Doz. Dr. Claudia Wild, Ludwig Boltzmann Institut für Health
 Technology Assessment
 
 Moderation: DI Bernt Koschuh, Ö1
 
    Im Anschluss an die Diskussion lädt TI-AC zum persönlichen
 Austausch bei einem Glas Wein.
 
    Aufgrund der begrenzten Teilnehmeranzahl ersuchen wir um
 Anmeldung bis 17.1.2011 unter [email protected] bzw. telefonisch
 unter 01/960760

 Datum:   24.1.2011, um 17:00 Uhr
 Ort:     Reitersaal der Oesterreichischen Kontrollbank
          Strauchgasse 3, 1010 Wien

Rückfragehinweis:
Transparency International - Austrian Chapter
Mag. Magdalena Reinberg
Tel: +43 (0) 1 960 760
e-mail: [email protected]

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