- 12.01.2011, 09:25:54
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Kampf den Medikamentenfälschungen
Pfizer Austria unterstützt mit aufklärender Broschüre zum Thema Patientensicherheit
Wien (OTS) - Patienten müssen ausreichend informiert werden, denn
nur so können sie sich als gleichberechtigte Partner im
Gesundheitswesen etablieren und vor allem bei ihrer eigenen
Gesundheit vorsorgen. Große Informationslücken bestehen, wie aktuelle
Studien zeigen, im Bereich Arzneimittelfälschungen. 2/3 der befragten
Österreicher (1) können gar nichts mit der Thematik anfangen - und
dies ist nicht ungefährlich, denn gefälschte Medikamente können
lebensbedrohend sein. Aufgrund der Aktualität des Themas ist nun die
neue Pfizer Patientenbroschüre "Unser Einsatz für
Patientensicherheit" erhältlich, die hilfreiche Informationen bietet,
wie man sich besser vor Fälschungen schützen kann.
In den letzten Jahren hat sich die Zahl der in Umlauf gekommenen
Arzneimittelfälschungen deutlich erhöht, vor allem der Vertriebsweg
über das Internet boomt. Im Rahmen einer EU-weiten, konzentrierten
Aktion wurden 2008 innerhalb von 2 Monaten mehr als 34 Millionen
illegaler Tabletten durch Zollbehörden sichergestellt (2).
Schätzungen zufolge werden sich die weltweiten Erträge von
gefälschten Medikamenten für 2010 auf 75 Milliarden Dollar belaufen.
Medikamentenfälschungen boomen
Vor allem das World Wide Web als Verkaufsweg der gefälschten Waren
erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Dies mag daran liegen, dass
im Allgemeinen die Bestellung über Internet als bequemste und
einfachste Form eines Einkaufes empfunden wird. Die Fälscher machen
sich diese Gegebenheit für ihre Geschäfte zunutze.
Erschreckenderweise sieht jedoch jeder fünfte Österreicher (20,4%)
keine Gefahr darin, ein rezept- oder verschreibungspflichtiges
Arzneimittel ohne Rezept via Internet zu bestellen. Fatal, denn bei
den gefälschten Medikamenten sind oftmals schädliche oder sogar
lebensbedrohliche Inhaltsstoffe enthalten. Die plagiierten
Arzneimittel werden überwiegend von Personen ohne pharmazeutische
Qualifikation und unter schlechten hygienischen Bedingungen
hergestellt.
Patientensicherheit bei Pfizer
Information und Aufklärung von Patienten hat bei Pfizer hohe
Priorität. Aufgrund der Aktualität dieses Themas und der davon
ausgehenden Gefahr für den Patienten, hat Pfizer Austria eine neue
Broschüre mit dem Titel "Unser Einsatz für Patientensicherheit"
erstellt. Mit dieser bietet Pfizer ein umfassendes Basiswissen, um
PatientInnen vor gefälschten Medikamenten zu schützen.
Welche Themen beinhaltet die Broschüre?
Die 12-seitige Patientenbroschüre bietet hilfreiche Informationen
bezüglich Patienten- und Arzneimittelsicherheit. Dabei informiert
Pfizer zu den Themen Forschung und Entwicklung eines Medikamentes,
Parallelimport und -vertrieb, Umgang mit Nebenwirkungen, Bekämpfung
von Fälschungen sowie der richtigen Handhabung eines Medikamentes und
der ordnungsgemäßen Lieferkette. Dabei werden unter anderen folgende
in der Praxis häufig gestellten Patientenfragen beantwortet:
- Was tut Pfizer, um die Sicherheit meiner Arzneimittel zu gewährleisten? - Welche Informationen muss meine Medikamentenverpackung beinhalten? - Warum sind nicht alle Nebenwirkungen bekannt? - Wie soll ich meine Medikamente handhaben und aufbewahren? - Wie gelangt mein Medikament vom Hersteller zu mir? Wo ist die neue Broschüre erhältlich?
Die Broschüre kann ganz einfach und kostenlos unter auf
http://www.pfizer.at/patienten/patientensicherheit.html bestellt oder
heruntergeladen werden.
Pfizer - Gemeinsam für eine gesündere Welt
Pfizer erforscht, entwickelt, produziert und vermarktet moderne
Arzneimittel für alle Lebensphasen von Mensch und Tier - und das
schon seit über 160 Jahren. Mit einem der höchsten Forschungsetats
der Branche (2009: 7,7 Milliarden US-Dollar) setzt Pfizer, mit
Hauptsitz in New York, neue Standards in verschiedensten
Therapiegebieten wie Atemwegserkrankungen, Augenheilkunde, Frauen-
und Männergesundheit, Gehirn und Nervensystem, Hämophilie, Haut,
Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen, Impfstoffe,
Infektionen, Krebs, Rheuma, Schmerz, Transplantation, Verdauung und
Wachstumshormone. Weltweit arbeiten bei Pfizer rund 100.000 Menschen
daran, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder erträglicher zu
gestalten. Pfizer ist heute in über 150 Ländern mit Niederlassungen
präsent und erzielte im Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz von rund 50
Milliarden US-Dollar. Rund um den Globus forschen etwa 13.000
Wissenschaftler in einem internationalen Netzwerk gemeinsam an
modernen Arzneimitteln.
In Österreich gliedert sich das Unternehmen in drei
Geschäftsfelder: Rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Produkte
sowie Tiergesundheit. Pfizer Corporation Austria ist ein wichtiger
Partner der medizinischen Forschung und Entwicklung in Österreich. Um
mehr über unseren Einsatz zu erfahren, besuchen Sie uns auf
www.pfizer.at.
(1) Nunwood Daten Befragung: "Cracking Counterfeit Europe'". November
2009. Teilnehmer: 14.000. Länder: Großbritannien, Belgien, Schweiz,
Spanien, Norwegen, Dänemark, Schweden, Österreich, Deutschland,
Frankreich, Italien, Niederlande, Finnland und Irland.
(2)Pressinfo EU Kommission zu "Medi-Fake" 16.12.2008
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AOM/Original Text Service, sowie über den Link "Anhänge zu dieser
Meldung" unter http://www.ots.at
Rückfragehinweis:
Mag. Elisabeth Dal-Bianco, Senior Manager Public Affairs Pfizer Corporation Austria Gesellschaft m.b.H. Floridsdorfer Hauptstraße 1, A-1210 Wien Tel.: +43 1/521 15 - 672 Mobil: +43 676 892 96 672 Mail: [email protected] Internet: www.pfizer.at
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