Kaltenegger an SPÖ: Erhalt des Gymnasiums ist nicht „schade“
Neue Mittelschule kommt, Gymnasium aber nicht abschaffen; ÖVP-Bildungsweg enthält das Beste für alle, nicht das Gleiche für jeden
Wien, 07. Jänner 2011 (ÖVP-PD) „Der Erhalt des Gymnasiums ist
nicht schade“, richtet ÖVP-Generalsekretär Fritz Kaltenegger SPÖ-
Unterrichtsministerin Schmied aus. „Der ÖVP-Bildungsweg enthält das
Beste für alle, nicht das Gleiche für jeden“, betont Kaltenegger.
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„Die ÖVP hat heute deutlich Bewegung signalisiert. Die Neue
Mittelschule soll kommen, die Hauptschulen aufgewertet werden.
Gleichzeitig soll das Gymnasium in seiner Langform erhalten
bleiben. Warum soll es schade sein, das Gymnasium mit seinen
Schwerpunkten auf Sprache, human- und geisteswissenschaftliche
Aspekte zu erhalten? Ich kann mir nicht vorstellen, dass es für die
Abschaffung des Gymnasiums eine Mehrheit bei Eltern, Schülern oder
Lehrern gibt“, so Kaltenegger.
Entscheidend sei: „Das Beste für alle, nicht das Gleiche für
jeden. Jedes Kind ist das Beste, die Frage ist nur worin“, so der
ÖVP-General. „Daher ist Wahlfreiheit für die Eltern wichtig, denn:
Eltern sind für die Erziehung ihrer Kinder verantwortlich und
werden von der Schule unterstützt - nicht umgekehrt“, erklärt
Kaltenegger abschließend.
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