FPK-Strutz fordert Anhebung des amtlichen Kilometergeldes
Benzinwucher trifft arbeitende Bevölkerung doppelt
Klagenfurt (OTS) - Der stellvertretende Klubobmann des
Freiheitlichen Parlamentklubs, Dr. Martin Strutz, fordert heute,
Mittwoch, eine Anhebung des amtlichen Kilometergeldes von derzeit
0,42 Euro auf 0,50 Euro. Er kündigte einen parlamentarischen
Initiativantrag der Freiheitlichen Abgeordneten bei der nächsten
Parlamentssitzung an. "Dieser Antrag soll bewirken, dass einerseits
die Preistreiberei an den österreichischen Zapfsäulen beendet wird
und andererseits durch die Anhebung des amtlichen Kilometergeldes
sichergestellt wird, dass die arbeitende Bevölkerung, die auf das
Auto angewiesen ist, nicht doppelt zur Kasse gebeten wird", so
Strutz.
Es sei jetzt genau das eingetreten, was die Freiheitlichen
vorhergesagt haben, nämlich dass durch die Anhebung der
Mineralölsteuer die Mineralölfirmen diese Situation ausnutzen um ihre
ohnehin fetten Gewinne am Rücken der Autofahrer noch zu verdoppeln.
Die Regierung müsse dem durch ein Preisbindungsgesetz den Riegel
vorschieben. Es müsse alles unternommen werden, dass vor allem jene,
die im Erwerbsleben auf das Auto angewiesen sind, durch die
unverschämte Anhebung der Benzinpreise nicht doppelt bestraft werden,
führt Strutz an.
"Dies kann nur durch einen Ausgleich durch Anhebung der
Pendlerpauschale und durch einen Ausgleich über Anhebung des
amtlichen Kilometergeldes geschehen", sagte Strutz heute. Er werde
sich dafür einsetzen, dass im Parlament eine Mehrheit für diese
Freiheitliche Initiative gefunden werde um zu verhindern, dass über
den Umweg der Mineralölsteuer die arbeitenden Österreicher weiter zur
Kasse gebeten werden.
(Schluss)
Landhaus,
9020 Klagenfurt
Tel.: 0463 513 272













