- 22.12.2010, 10:00:19
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Neu ab 2011: Zentrum für integrative Biologie und Evolution der Vetmeduni Vienna am Wilhelminenberg
Wien (OTS) - Am Wilhelminenberg im 16. Wiener Gemeindebezirk
entsteht ein Forschungszentrum, das die Wiener organismische Biologie
international noch wettbewerbsfähiger machen wird. Die Themen reichen
von Verhaltensforschung und Evolution bis zur Erforschung
physiologischer Anpassungen von Wildtieren an die ökologischen
Bedingungen in ihren Lebensräumen.
Die Zusammenarbeit zwischen dem Bundesministerium für Wissenschaft
und Forschung, der Veterinärmedizinischen Universität Wien und der
Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) schuf die
Grundlage für diese Einrichtung, wie sie vom Österreichischen
Wissenschaftsrat gefordert wurde. Die Verträge zur Etablierung dieses
Zentrums wurden am 21.12.2010 unterzeichnet und treten zu
Jahresbeginn 2011 in Kraft.
"Ich freue mich sehr, die Wissenschafterinnen und Wissenschafter
des Konrad-Lorenz-Instituts für vergleichende Verhaltensforschung der
ÖAW im Verbund der Vetmeduni Vienna willkommen zu heißen, und bedanke
mich im Namen des gesamten Rektorates bei unseren Partnern, die uns
die Schaffung dieses international hochrangigen Forschungszentrums
ermöglicht haben", so Rektorin Sonja Hammerschmid dazu.
"Die Bündelung der Forschungsagenden der beiden Einrichtungen
Vetmeduni Vienna und ÖAW wird die internationale Sichtbarkeit der
hervorragenden, im Bereich der integrativen Biologie und Evolution
geleisteten wissenschaftlichen Arbeiten in Österreich maßgeblich
verbessern", so Helmut Denk, Präsident der ÖAW. "Hier konnte eine
auch für den Wissenschaftsstandort Österreich richtungsweisende
Lösung gefunden werden."
Wissenschafts- und Forschungsministerin Beatrix Karl begrüßt die
zwischen der Veterinärmedizinischen Universität Wien und der
Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) abgestimmte
Schwerpunktsetzung am Wissenschafts- und Forschungsstandort Wien. "Es
freut mich, dass nach dem Grazer NAWI-Projekt und dem Wiener High
Performance Computing-Projekt in Wien eine weitere Schwerpunktsetzung
gelungen ist. Das ist für mich auch in Hinblick auf die Entwicklung
des Hochschulplans ein sehr positives Signal", so die
Wissenschaftsministerin. "Mit weiteren Schwerpunktsetzungen zwischen
heimischen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen
kann der Standort Österreich nachhaltig gestärkt werden", ist Karl
überzeugt.
Rückfragehinweis:
DI Beate Zöchmeister, MAS Leiterin Public Relations Veterinärmedizinische Universität Wien 1210 Wien, Veterinärplatz 1 Tel.: +43 1 25077-1151 Mobil: +43 664 60257-6715 mailto:[email protected] Dr. Marianne Baumgart Leiterin Öffentlichkeitsarbeit Österreichische Akademie der Wissenschaften 1010 Wien, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2 Tel.: +43 1 51581-1219 mailto:[email protected] www.oeaw.ac.at/pr
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