• 09.12.2010, 09:53:46
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Lesen - nichtgenügend!

Wien (OTS) - Sinn erfassendes Lesen wird zu einem immer größeren
Problem für unsere Kinder; das hat die PISA-Studie 2009 bescheinigt.
Der Kinder- und Jugendbuchverlag G&G setzt mit seinem Angebot dort
an, wo PISA Schwächen aufzeigt und bietet nachhaltige Unterstützung
im Bereich der frühen Leseförderung.

Mehr als ein Viertel (28 Prozent) der 15- und 16-jährigen
Österreicher zählen zu "Risikoschülern" und können nicht
sinnerfassend lesen - so das Ergebnis der Pisastudie 2009. Das wirft
die Frage auf, was Eltern und Pädagogen tun können, um diese
Leseschwäche bei ihren Kindern zu verhindern.

Lesen, lesen, lesen ...
"Früh übt sich" ist nicht nur ein Sprichwort, sondern im Bereich des
Lesen-Lernens auch wissenschaftlich erwiesen. Durch konstantes
Vorlesen wird die Synapsenbildung bei den Jüngsten im Bereich Sprache
gefördert. Deshalb sollten Kinder bereits vor Schuleintritt mit dem
Lesen vertraut gemacht werden. Der Grundstock für die spätere
Lesekompetenz wird bereits ab dem 6. Lebensmonat gelegt und durch das
frühe Vorlesen entscheidend beeinflusst.
Deshalb ist das Heranführen der Kleinsten an altersgerechte Bücher
der Schlüssel zum späteren Lernerfolg. Der G&G Verlag, der führende
österreichische Kinder- und Jugendbuchverlag, nimmt auf diese
Erkenntnisse Rücksicht und bietet für jedes Alter die richtige
Literatur: Von Vor- und Mitlesebüchern, über den Lesezug für
Volksschüler bis zu literarischen Klassikern für Leseratten.

Aufspringen auf den Lesezug
Als einziger deutschsprachiger Verlag hat der G&G Verlag mit dem
Lesezug ein Konzept entwickelt, das maßgeschneidert für leseschwache
Kinder ist und konkret auf deren Bedürfnisse Rücksicht nimmt.
Sind die Sätze in einem Buch zu lang und ist die Textmenge zu groß,
lesen Kinder nicht weiter. Die Textlänge wird daher in den
Lesezug-Büchern pro Kapitel und Volksschulklasse gesteigert.
Leseschwache Kinder haben oft ein Problem mit der Raumlage - der
Anordnung von Text und Bild auf einer Seite. Deshalb wird auf eine
strikte Teilung zwischen Bild und Text geachtet. Erst langsam werden
die Bilder in den Text integriert.

Als einziger Verlag verwendet G&G in seinen Büchern die
österreichische Fibelschrift - "DIE österreichische Volksschulschrift
laut Lehrplan". Zusätzliches Spezifikum: Es werden ausschließlich
österreichische Ausdrücke verwendet: Erdäpfel statt Kartoffeln,
Paradeiser statt Tomaten, Sessel statt Stuhl.
Im Gegensatz zu anderen Lesebüchern erfolgt die Einteilung der
Lesezug-Reihe nach Volksschulklassen. So wird sofort erkennbar
gemacht, ob das Kind die Voraussetzung für das Buch schon erworben
hat. G&G richtet all seine Bücher danach aus, dass Kinder mit nicht
vorhandener oder mangelnder Lesekompetenz die Bücher trotzdem lesen
können.

Folgen verminderter Lesekompetenz
Schwierigkeiten beim Lesen haben auch Auswirkung auf die
Leistungsfähigkeit der Kinder in anderen Unterrichtsgegenständen -
etwa auf das Lösen von mathematischen Textbeispielen. Generell ist zu
beobachten, dass diese Kinder durch das Gefühl des Versagens und die
gleichzeitige Überforderung Frustration gegenüber der Schule
aufbauen. Dies kann zum Verlust der Motivation und der Freude am
Lernen führen. Ist dies alles der Fall, können Probleme im
zwischenmenschlichen Verhalten auftreten. Aggressionen gegenüber
Lehrern und Mitschülern sind dann keine Seltenheit.

Rückfragehinweis:
Anna Horvath, MAS
bettertogether gmbh
Tel.: +43 (1) 8902409

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