- 24.11.2010, 12:02:01
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JVP-Kurz: Gute Ausbildung entlohnen, statt Milliarden für ÖBB und Pensionsprivilegien
Öffentlicher Dienst muss Bachelor-Abschluss anerkennen
Wien, 24. November 2010 (OTS) Beamtenministerin Heinisch-Hosek
will nichts dafür tun, dass der Bachelor-Abschluss im Öffentlichen
Dienst anerkannt wird. Aus Sicht der Jungen ÖVP muss das aber
passieren: Junge Menschen, die drei Jahre in ihr Studium investiert
haben, müssen entsprechend entlohnt werden. "Heinisch-Hosek meint,
die gerechte Entlohnung für Bachelor-Absolventen sei unleistbar -
Milliarden für ÖBB-Bedienstete und Pensionsprivilegien aber schon.
So geht's nicht", stellt Sebastian Kurz, Bundesobmann der Jungen
ÖVP, klar. Die Junge ÖVP will, dass eine gute Ausbildung entlohnt
und dafür bei den ÖBB-Bediensteten und Privilegien eingespart wird.
"Eine höhere Qualifikation im Öffentlichen Dienst muss der
Ministerin etwas wert sein. Wir wollen Leistung belohnen,
zielgerichtet investieren und nicht einfach unmotiviert Geld
verteilen", kritisiert Sebastian Kurz. ****
Der Öffentliche Dienst muss hier Vorbild sein und das gemeinsam
beschlossene Bologna-System, welches das Auslaufen des
Diplomstudiums zur Folge hat, anerkennen und vorleben. "Bachelor-
Absolventen haben drei Jahre in ihre Ausbildung investiert. Der
Vorschlag von Ministerin Heinisch-Hosek lässt aber jede
Wertschätzung einer akademischen Leistung vermissen", so Sebastian
Kurz. Die Junge ÖVP will, dass sich Leistung auszahlt und
dementsprechend honoriert wird - dies muss sich auch im Gehalt
widerspiegeln.
Rückfragehinweis: Junge ÖVP, Kristina Rausch, Tel.: 0664/859 29 33,
http://junge.oevp.at, http://facebook.com/jungeoevp
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