• 23.11.2010, 12:14:05
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AktionsGemeinschaft: Regierung und ÖH müssen Stellungskrieg beenden

Kompromissbereitschaft auf beiden Seiten notwendig; Zugangsbeschränkungen im Abtausch für nachhaltige Budgeterhöhung

Wien (OTS) - Das Scheitern des gestrigen Hochschulgipfel hat für
die AktionsGemeinschaft einmal mehr bewiesen, dass weder die
Regierung, noch die Hochschülerschaft an einer konstruktiven Lösung
der Universitätsmisere interessiert sind: "Verhandlungen müssen auf
Kompromissbereitschaft basieren, sonst sind sie sinnlos. Wenn weder
die Regierung bereit ist, zumindest Teile ihres unsozialen
Sparpaketes zurückzunehmen und eine ausreichende
Universitätsfinanzierung sicherzustellen, noch die ÖH von ihren
engstirnigen, weltfremden und blauäugigen Forderungen Abstriche
machen will, werden Verhandlungen nie zu einem positiven Ende
führen", ärgert sich Jan-Philipp Schifko, Bundesobmann der
AktionsGemeinschaft, über den gestrigen Hochschulgipfel.

Die AktionsGemeinschaft, Unterstützerin der Initiative
"zukunftsbudget.at", fordert die Verhandlungspartner als ersten
Schritt auf, ihre festgefahrenen Positionen zu verlassen und endlich
offene und kritische Verhandlungen über ein sinnvolles
Zugangsmanagement zu beginnen: "Eine gemeinsame Einigung auf
Zugangsbeschränkungen und einer daran geknüpften nachhaltigen
Budgeterhöhung wäre eine Möglichkeit, die Blockadepolitik in der
Universitätsfrage endlich zu beenden", so Schifko abschließend.

Rückfragehinweis:

AktionsGemeinschaft
   Stephan Mlczoch
   Pressesprecher der AktionsGemeinschaft
   Tel.: 0664 7676031
   mailto:[email protected]
   www.aktionsgemeinschaft.at

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