• 22.11.2010, 11:14:06
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Großer Ärger unter Österreichs Schülerinnen und Schüler

Statt dem groß angekündigten bildungspolitischen Herbst, herrscht unter BM Schmied Stillstand in der Bildungspolitik

Wien (OTS) - Ein altbekanntes Volksbegehren, machtpolitische
Diskussionen und eine Fülle von inhaltlich losen Versprechen - das
ist die Bilanz der vergangenen drei Monate in der österreichischen
Bildungspolitik unter BM Schmied. "Wer sich als Ziel gesetzt hat, das
Bildungssystem in Österreich zu reformieren, darf nicht erwarten,
dass Österreichs Schülerinnen und Schüler mit der derzeitigen
Situation zufrieden sind", ärgert sich Oliver Möllner, Bundesobmann
der Schülerunion über das derzeitige Verhalten der Verantwortlichen
im Bildungsbereich.

Für Österreichs Schülerinnen und Schüler ist die Diskussion um die
Lehrerdebatte schnell beantwortet: "Wir wollen die besten Lehrerinnen
und Lehrer in den Klassenräumen haben! Wir wollen eine reformierte
Lehrerausbildung und eine faire Entlohnung im Lehrberuf!", so Oliver
Möllner. Der für morgen angesetzte Schulgipfel wird zeigen, ob die
Verantwortlichen im Bildungsministerium daran interessiert sind,
einen Fortschritt oder zwei Schritte rückwärts zu gehen. "Wenn nicht
jetzt gehandelt wird, wann dann? Wir haben bereits genügend Zeit
verloren! Wenn es der Politik ein Anliegen ist, die Zukunft der 1,2
Millionen Schülerinnen und Schüler zu sichern, muss man sich auf die
Bundesregierung verlassen können!", schließt Oliver Möllner,
Bundesobmann der Schülerunion ab.

Rückfragehinweis:
Österreichische Schülerunion; Oliver Möllner, Bundesobmann der Schülerunion, Tel.: 0664 960 15 70; Mail: [email protected]

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