• 22.11.2010, 10:09:14
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Jugend wird um ihre Zukunftschancen gepröllt

Familie Pröll und PISA

Wien (OTS/FSG) - "Aufgrund des umfassenden Generationswechsels im
Lehrberuf hat sich ein finanzielles und personelles Fenster für
pädagogische Schulreformen geöffnet", sagt Thomas Bulant,
Vorsitzender der FSG PflichtschullehrerInnen. "Familie Pröll hat
jedoch mehr ihre Machtspielchen im Sinn als eine neue Förderkultur
und pädagogische Gerechtigkeit für alle Kinder." ++++

Reformen zur Stärkung der Frühkind- und Grundschulbildung sowie ein
Ende der Segregation mit 10 Lebensjahren führen zur neuen Schule.
Schlüsselfunktion haben eine pädagogische Schulraumarchitektur, die
pädagogische LehrerInnenausbildung, eine Lehrplanreform und
verbesserte Arbeitsbedingungen im Lehrberuf. Die Diskussion um die
Lehrerverwaltung ist hingegen ein Beispiel für die Verlogenheit, wie
man sich um die wahren Probleme der Schulen, die man nicht lösen
will, drücken kann.

Thomas Bulant kommt zum Schluss: "In punkto ihrer bildungspolitischen
Kompetenz haben Onkel und Neffe ein neues Erklärungsmuster für PISA
geliefert: Pröll ist soeben abgetreten!"

Rückfragehinweis:
MMag. Dr. Thomas Bulant
Vorsitzender der FSG PflichtschullehrerInnen
1010 Wien, Schenkenstraße 4 / 5. Stock
Mail: [email protected]
Tel: 069919413999

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