• 18.11.2010, 18:24:31
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ÖH erinnert BP Fischer an eigene ÖH Vergangenheit

und fordert Unterstützung gegen die Familienbeihilfenkürzung ein

Wien. (OTS) - Das ÖH Vorsitzteam erinnerte beim heutigen Termin
den Bundespräsidenten an seine eigene ÖH Vergangenheit und
überreichte ihm ein Bild aus seiner Zeit als Studierendenvertreter.
"Fischer hat in seiner Studienzeit selbst für die soziale Absicherung
von Studierenden gekämpft. Die finanziellen Hürden die mit dem
aktuellen Budget aufgetürmt werden, müssen Fischer allein schon aus
diesem Grund betroffen machen", so Thomas Wallerberger vom
Vorsitzteam der ÖH Bundesvertretung.

"Der Bundespräsident kann in seiner Funktion als höchster gewählter
Vertreter in Österreich auf soziale Ungerechtigkeiten hinweisen - die
Kürzung der Familienbeihilfe von 26 auf 24 ist eine solche
Ungerechtigkeit", so Mirijam Müller, ÖH Generalsekretärin. "Deshalb
nutzten wir die Gelegenheit des heutigen Termins um mit dem
Präsidenten über die drohenden Kürzungen zu sprechen", so Müller
weiter.

"Die Studierenden erhoffen sich vom Bundespräsidenten Unterstützung.
Die Kürzungen bei der Familienbeihilfe und in anderen Bereichen
wirken sich verheerend aus!" so Sigrid Maurer vom ÖH Vorsitzteam.
Bundespräsident Fischer zeigte beim Gespräch mit der ÖH Verständnis
für die Studierenden und die Problematik der Senkung der Altersgrenze
von 26 auf 24 Jahre.

Rückfragehinweis:
Österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH)
Pia Kranawetter, Pressesprecherin
Tel.: 0676 888 52 211
mailto:[email protected]
http://www.oeh.ac.at

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