Stichworte: Geschichte, Kultur, Medien, Politik, Religion, Termin Channel: Politik
OTS0114   18. Nov. 2010, 11:09

Einladung zur Präsentation der Zeitschrift: DAS JÜDISCHE ECHO. Europäisches Forum für Kultur und Politik - Ausgabe 2010/2011


Präsentation der Zeitschrift Das Jüdische Echo

Der Herausgeberverein lädt zur Präsentation der
Zeitschrift Das Jüdische Echo. Europäisches Forum für Kultur und
Politik ein.

Das Jüdische Echo - Ausgabe 2010/2011: "Weit von wo?"

"Weit von wo? - Menschen in der Diaspora" lautet das diesjährige
Motto der von Marta S. Halpert redigierten Ausgabe. Vierzig Autoren
stellen sich der zentralen Frage, ob sich der Begriff Diaspora in
unserer globalen Welt überholt hat und wir es einfach nur mit einer
aktuellen "Völkerwanderung" zu tun haben. Im ersten Heftteil mit dem
Titel "Wo ist das geistige Zentrum des Judentums heute?" wird die
heikle Frage zur spirituellen leadership von scharfsinnigen Denkern
aus Österreich, Deutschland, Israel und den USA beleuchtet, u.a. von
Hanno Loewy, Micha Brumlik, Anton Pelinka, Dan Diner, Peter Beinart
und Steven Beller. Im zweiten Abschnitt "Exil, Vertreibung,
wirtschaftlicher Neustart?" kommen jene entwurzelten Menschen, die
sich bereits in Wanderungen bewähren mussten, zu Wort: Chilenen und
Iraner in Österreich; Portugiesen, Griechen und Burgenländer in
Amerika; Armenier in aller Welt. Die Schriftsteller Claudio Magris,
Norman Manea, Doron Rabinovici, Dimitré Dinev und Vladimir Vertlib
schaffen ihren existenziellen Spagat mit beißend-schmerzlicher
Selbstironie und mit groteskem Humor.

Das Jüdische Echo - Gründung 1951

Das Jüdische Echo wurde 1951 als Mitteilungsblatt der Jüdischen
Hochschüler von Dr. Leon Zelman, langjähriger Leiter des Jewish
Welcome Service, gegründet. Zelman, der bis zu seinem Tod 2007 auch
Chefredakteur war, ist es gelungen, in den letzten 30 Jahren aus
einem kleinen Mitteilungsblatt eine renommierte Zeitschrift für
Kultur und Politik zu machen.

Das Jüdische Echo
Europäisches Forum für Kultur und Politik Vol. 59, 2010/2011
184 Seiten, Broschur
ISBN 978-3-85439-451-8
Euro 14,50
Erhältlich im Buchhandel oder unter www.faltershop.at

Präsentation der Zeitschrift Das Jüdische Echo  

 Begrüßung: Mag. Inge Scholz-Strasser, Direktorin Sigmund Freud
 Museum
  
 Einleitende Worte:
  
 - Mag. Leon Widecki, Obmann des Herausgebervereins
 - Marta S. Halpert, Chefredakteurin Das Jüdische Echo
  
 Zum Thema sprechen und lesen:
 
 - Nahid Bagheri-Goldschmied 
 - Dimitré Dinev
 - Vladimir Vertlib
  
 Musik: Rita Movsesian (Gesang) & Martin Kelner (Gitarre) 

 Datum:   23.11.2010, um 18:30 Uhr
 Ort:     Sigmund Freud Museum
          Berggasse 19, 1090 Wien
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OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0114 2010-11-18 11:09 181109 Nov 10 NEF0003 0370



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Rückfragehinweis: Mag.a Susanne Trauneck
Verein z. Hrsg. der Zeitschrift
"Das Jüdische Echo" Judenplatz 8,
1010 Wien
Mobile: +43 664 503 46 56
trauneck@juedischesecho.at,
susanne.trauneck@jewish-welcome.at
www.juedischesecho.at

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