- 23.10.2010, 17:32:25
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Heinisch-Hosek: Frauenbudget bleibt gleich - alle Frauenberatungsstellen können weiterarbeiten
Für Familien wird in die Schulen investiert und die Familienbeihilfe abgesichert
Loipersdorf (OTS) - Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek
zeigte sich über die heutige Einigung über das Budget sehr erfreut.
Es sei gelungen, dass das Frauenbudget im kommenden Jahr gleich
bleibe. "Damit ist sichergestellt, dass alle Frauenberatungsstellen
wie bisher weiterarbeiten können", sagte Heinisch-Hosek. "Besonders
erfreulich ist für mich, dass es gelungen ist, die Finanzierung für
den Opferschutz sicherzustellen und damit zu garantieren, dass jede
Frau, die Opfer von Gewalt ist, auch entsprechend betreut wird."
Die Frauenministerin betonte, dass auch für die Familien sehr viel
gelungen sei. "Ich bin froh, dass wir es geschafft haben, die
bestehende Familienbeihilfe abzusichern", so Heinisch-Hosek.
Studierende würden bis zum vollendeten 24. Lebensjahr
Familienbeihilfe bekommen. "Für maximal sechs Studienjahre ist damit
die Familienbeihilfe für Studierende garantiert". Es sei auch
wichtig, dass Familien mit schulpflichtigen Kindern weiterhin eine
13. Familienbeihilfe bekommen. "Damit unterstützen wir Familien mit
Kindern im Alter von 6 bis 15 Jahren mit einem Schulstartgeld von 100
Euro, um die Mehrkosten, die im September anfallen, abzudecken", so
die Ministerin.
"Das Wichtigste für die Familien und ihre Kinder ist aber, dass mehr
in die Schulen und in die Universitäten investiert wird und vor allem
die ganztägigen Plätze an Schulen deutlich ausgebaut werden", so
Heinisch-Hosek abschließend.
Rückfragehinweis:
Pressesprecherin der Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek
Mag. Dagmar Strobel
Tel.: (01) 531 15 - 2149
mailto:[email protected]
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