• 21.10.2010, 13:16:43
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Ministerinnen Bures und Karl gratulieren neuem Vorsitzteam des Forschungsrates

Hannes Androsch Vorsitzender des Rats für Forschung und Technologieentwicklung - Peter Skalicky zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt

Wien (OTS) - Nach der heutigen konstituierenden Sitzung des Rats
für Forschung und Technologieentwicklung (RFTE) gratulieren
Wissenschafts- und Forschungsministerin Beatrix Karl und
Infrastrukturministerin Doris Bures dem neuen Vorsitzteam: Hannes
Androsch wurde zum Vorsitzenden gewählt, Peter Skalicky übernimmt die
Funktion des stellvertretenden Vorsitzenden. Die beiden Ministerinnen
erwarten sich vom RFTE einen noch stärkeren Beitrag zur Gestaltung
des heimischen Forschungssystems sowie eine starke Verankerung der
Interessen von Wissenschaft und Forschung in der Expertise des
Forschungsrates. Doris Bures und Beatrix Karl sehen im neu formierten
Team des RFTE eine "perfekte Mischung aus wirtschaftlicher und
wissenschaftlicher Kompetenz". Besonders erfreulich sei auch die hohe
Frauenquote, sind doch fünf der acht Mitglieder weiblich. ****

"Die einstimmige Wahl des Vorsitzenden und des Stellvertreters freut
mich auch deswegen sehr, weil damit ein Zeichen gesetzt wird, dass
hier das Gemeinsame im Vordergrund steht. Denn Forschung und
Entwicklung, Wissenschaft und Wirtschaft gehören in jeder
Zukunftsstrategie zusammen", betont Infrastrukturministerin Bures.

Wissenschafts- und Forschungsministerin Beatrix Karl ist überzeugt,
"dass der neu formierte Forschungsrat eine starke Stimme für die
Forschung" ist und wertvolle Impulse für den weiteren Ausbau des
Wissenschafts- und Forschungsstandortes Österreich und die Gestaltung
des heimischen Innovationssystems liefern wird. Für Beatrix Karl ist
zentral, dass die Bedeutung von Universitäten und Grundlagenforschung
bei der Erstellung des Arbeitsprogramms eine wichtige Rolle spielen,
auch bei der Ausarbeitung des Hochschulplans habe der Forschungsrat
eine wichtige Funktion. Weiteres Ziel müsse sein, Forschung noch
verstärkt zu kommunizieren und damit das Bewusstsein für die
Bedeutung von Forschung zu stärken.zu stärken. "Ich freue mich auf
gute Zusammenarbeit", so die Ministerin.

Abschließend danken die beiden Ministerinnen den bisherigen
Mitgliedern des Forschungsrates für deren engagierte Arbeit in den
vergangenen Jahren. (Schluss)

Rückfragehinweis:

Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
   Susanna Enk, Pressesprecherin
   Tel.: +43 (0) 1 711 6265-8121
   mailto:[email protected]
   
   Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung
   Mag. Elisabeth Grabenweger
   Tel.: +43/1/53120-9014
   [email protected]

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