• 12.10.2010, 14:19:44
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JA zur Freiheit des mündigen Bürgers - NEIN zu europäischer Bevormundung in persönlichen Lebensbereichen

Wien (OTS) - Ainedter zum Vorstoß von EU-Gesundheitskommissar John
Dalli Anti-Tabak Regelungen zu verschärfen: "Die österreichische
Lösung funktioniert, die Wirte halten sich an das Gesetz und die
Nichtraucher werden ausreichend geschützt. Der österreichische Weg
hat sich als konsensfähige und intelligente Lösung zum Schutz der
Nichtraucher herausgestellt, um den uns andere Länder beneiden.
Deshalb ist eine weitere Bevormundung des Bürgers seitens der EU
abzulehnen."

Was möchte die EU denn als nächstes verbieten? Autofahren?
Biertrinken? Weihnachtskekse? Gesundheitsschädliche Gefahren lauern
an jeder Ecke. Letztendlich muss sich die Politik die Frage stellen,
ob sie einen mündigen Bürger will, der Eigenverantwortung übernehmen
kann, oder eine Marionette, die hilflos keine eigenen Entscheidungen
treffen kann und in allen Lebensbelangen auf Hilfe angewiesen ist."
Ich werde mich weiterhin gegen die Einschränkung der Rechte des
einzelnen, mündigen Bürgers einsetzen.", so Dr. Manfred Ainedter.

Darüber hinaus seien solche Gesetze völlig wirkungslos: "Mehr als
das Rauchen in die Privatsphäre zu verdrängen, worunter vor allem
Kinder leiden, die sich anders als mündige Erwachsene nicht
entscheiden können, wo und wie sie ihre Abende verbringen, kann ein
totales Rauchverbot nicht", sagt Ainedter. Verbote verbieten,
verhindern aber nicht. Die Plattform Rauchfreiheit setzt daher
weiterhin auf den Weg der Aufklärung, den Weg der Information, des
Dialoges und der freiwilligen Selbstverpflichtung.

Über die Initiative "Rauchfrei(heit)!"

Die überparteiliche Initiative "Rauchfrei(heit)!", die von
österreichischen Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Berufs- und
Lebensbereichen getragen wird, sieht die Entwicklung, immer mehr
Angelegenheiten der persönlichen Lebens- und Konsumgewohnheiten (in
den EU-Mitgliedsstaaten) per Gesetz regeln zu wollen, höchst kritisch
und nimmt das neue Tabakgesetz zum Anlass, einen offenen Diskurs zum
Thema Freiheit des einzelnen, mündigen Bürgers anzustoßen. Ziel ist
es, mit Aufklärung, Information und Dialog einen nachhaltig
erfolgreicheren Umgang mit dem gesundheitsrelevanten Thema "Rauchen"
anzuregen, als dies gesetzliche Zwangsmaßnahmen je leisten könnten.
Dabei soll einem adäquaten Nichtraucherschutz ebenso Rechnung
getragen werden, wie dem Ende der Diskriminierung und der sozialen
Ächtung der Raucher.

Rückfragehinweis:
Ecker & Partner Öffentlichkeitsarbeit und Public Affairs GmbH
Telefon +43 (0)1 59932-33
www.rauchfreiheit.at

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