Bericht über Enquete zur neuen Zentralmatura, Bereich lebende Fremdsprachen
Mehr Gerechtigkeit - weniger Vielfalt? bessere Vergleichbarkeit - geringerer Anspruch?
Wien (OTS) - Mehr als 170 Besucher konnten am 7.10.2010 kompetente
Vorträge zur "Reifeprüfung NEU" in der Universität Wien seitens
Vertreter des BMUKK, BIFIE und der Universität Innsbruck zum Stand
der standardisierten Reifeprüfung in den lebenden Fremdsprachen hören
(zentrale Reifeprüfung aller Maturanten am selben Tag,
österreichweite Einführung 2014). Berichte von Lehrern und Maturanten
der bereits im Schulversuch durchgeführten standardisierten
Reifeprüfung in Englisch und Französisch komplettierten die
Informationen an die interessierte Zuhörerschaft.
Diese nutze ausgiebig die Gelegenheit für detaillierte und kritische
Rückfragen.
Zusammengefasste Kernkritik:
- Es gibt doch noch eine Reihe von ungelösten Fragen und Problemen - sollte der österreichweite Einführungszeitpunkt daher nicht später als 2014 erfolgen?
Kurt Nekula vom BMUKK betonte in seinem engagierten Schlusswort,
dass das BMUKK bereits die genannten Probleme erkannt habe und die
Lösungen verstärkt vorantreibe. Auch die Schulaufsicht werde zu 100%
in die Betreuung der Lehrkräfte eingebunden.
Die Enquete in der Universität Wien wurde veranstaltet vom Verband
der Elternvereine an den höheren und mittleren Schulen Wiens, dem
Landesverband Katholischer Elternvereine Wien, dem Fachausschuss der
AHS und BHS Lehrer/innen Wien, sowie der Wiener
Landesschüler/innenvertretung
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Hr. Mag. Christian Hafner;
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