- 23.09.2010, 14:35:43
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Cortolezis-Schlager: Einführung eines privaten Beitrages zum Studium bei gleichzeitiger Weiterentwicklung des Stipendiensystems notwendig.
Umfrage bestätigt: Zwei Drittel der Menschen sind für eine private Finanzierungsbeteiligung der Studierenden an den Studienkosten
Wien (OTS/ÖVP-PK) - Dass eine ausgezeichnete Hochschulausbildung
nicht zum Nulltarife erfolgen kann, davon ist auch eine große
Mehrheit der österreichischen Bevölkerung überzeugt. Die aktuelle
Umfrage im Wochenmagazin "Format" bestätigt das, was die ÖVP seit
langem fordert: Studierende an einer österreichischen Universität
sollen einen finanziellen Beitrag zur Finanzierung ihres Studiums
leisten. Wichtig sei jedoch in diesem Zusammenhang die
Weiterentwicklung des Stipendiensystems hin zu einem sozialen und
leistungsfördernden System. In welcher Form die Studierenden ihren
Beitrag leisten, ist noch zu diskutieren. Das sagte heute,
Donnerstag, ÖVP-Wissenschaftssprecherin Abg. Mag. Katharina
Cortolezis-Schlager. *****
Cortolezis-Schlager verweist auf international bestehende Modelle wie
Beiträge für eine Universitätsmitgliedschaft oder pro
Lehrveranstaltung. "Wichtig ist dabei die leichte
Administrierbarkeit. Ich kann mir entweder Beiträge pro
Lehrveranstaltung oder einen neu gestalteten Pauschalbetrag
vorstellen, bei gleichzeitiger Weiterentwicklung des
Stipendiensystems. Die Gegner von Studienbeiträge dürfen sich nicht
mehr länger einer Wiedereinführung verschließen und sollten die
Signale aus der Bevölkerung ernst nehmen", so die
Wissenschaftssprecherin der ÖVP.
(Schluss)
Rückfragehinweis:
Pressestelle des ÖVP-Parlamentsklubs
Tel.: 01/40110/4436
http://www.oevpklub.at
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