HTA und Pharmaökonomie: Auswirkungen des Salzburger Modells
Wien (OTS) - Vom 18. bis 19. Oktober 2010 veranstaltet IIR
Österreich die Fachkonferenz "Health Technologie Assessment (HTA) &
Pharmaökonomie" in Wien. Ein zentrales Thema wird das Salzburger
Modell zur Verschreibung von Medikamenten und dessen Auswirkungen auf
die Erstattungspraxis in Österreich sein.
Ist es wirklich gut, nur noch preiswerte Medikamente zu
verschreiben? Wie ist es um den Nutzenfaktor von Generika wirklich
bestellt? Bleiben innovative Präparate künftig aus und sind
Originalenpräparate in jedem Fall die besseren Produkte? Diese und
andere Fragen klären hochkarätige Experten bei der Veranstaltung.
Eröffnet wird die Konferenz vom Gesundheitsminister Alois Stöger.
Im Verlauf der Veranstaltung diskutieren und referieren unter anderem
Dr. Robin Rumler von der Pharmig, Prof. Uwe Siebert von der UMIT, Dr.
Claudia Wild vom, Ludwig Boltzmann Institut, Thomas Müller vom
Gemeinsamen Bundesausschuss aus Deutschland, Dr. Christoph Klein vom
Hauptverband der Österreichischen Sozialversicherungsträger, Prof.
Bernhard Schwarz, von der Medizinischen Universität Wien sowie Dr.
Renato Kasseroller von der Salzburger Gebietskrankenkasse über Kosten
über die künftige Innovationskraft der Pharmabranche, Kosten und
Nutzen von Biologika sowie Generika und über sinnvolle
pharmaökonomische Modelle zur Bewertung von Therapien in der
Onkologie, Diabetes und der Kardiologie.
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