OTS0054   22. Sept. 2010, 09:27

Auftragswerk der Tirol Werbung feierte Premiere - BILD


Keine Berge trotzdem Tirol - Kultur und Tirol - eine Symbiose vergrößern

BILD zu TP/OTS - Gemeinsam präsentierten Maria-Luise Mayr,GF Klangspuren, Josef Margreiter, GF Tirol Werbung, Kulturlandesrätin Dr.in Beate Palfrader und Mag.a Ingeborg Erhart, GF Tiroler Künstlerschaft, die Kampagne "Keine Berge trotzdem Tirol".

Auftragswerk der Tirol Werbung feierte Premiere vergrößern

BILD zu TP/OTS - Der Tiroler Komponist Christof Dienz, Josef Margreiter, GF der Tirol Werbung und Auftraggeber von "Stubenmusik für Hackbrett, Zither, Harfe, Gitarre, Kontrabass und Perkussion" sowie Maria-Luise Mayr, GF der Klangspuren Schwaz freuen sich über die gelungene Premiere.

Im Rahmen der heurigen Klangspuren
(http://www.klangspuren.at) kam ein Auftragswerk der Tirol Werbung
zur Uraufführung. Der Komponist Christof Dienz verbindet mit seiner
"Stubenmusik für Hackbrett, Zither, Harfe, Gitarre, Kontrabass und
Perkussion" traditionelle und internationale Elemente zu einer
tonalen Interpretation des Tiroler Seins.

Wenn Christof Dienz über das Zitherspielen spricht, dann denkt
auch er an irgendwelche Heimatklänge, die mit viel Kitsch zu tun
haben. Bei genauerer Betrachtung entdeckt er vor allem die tonale
Vielfalt dieses Instrumentes für sich. "Wenn ich versuche das
Zitherspiel neutral zu sehen, dann ist es ein sehr archaischer und
ganz spezieller Klang. Würde da nicht die ganze Geschichte und
Soziologie des Instrumentes dahinter stehen, wäre das eigentlich ein
superinteressanter Klang, denn man kann diese wahnsinnigen
Extraklänge produzieren, die mit dem traditionellen Zitherklang nur
ganz wenig zu tun haben", so Dienz.

Tirol - international interpretiert

Dieses Auftragswerk der Tirol Werbung reiht sich in eine Reihe
erfolgreicher kultureller Initiativen der Tirol Werbung ein. So zum
Beispiel das "Tirol concerto" von Phillip Glass, das seit Jahren
erfolgreicher Botschafter der Tiroler Symbiose aus Natur und Kultur
ist.

Nun setzt der 1968 in Innsbruck geborene und in Kitzbühel
aufgewachsene Christof Dienz mit seinem Ensemble Quadra:tsch neue
Akzente, welche gemeinsam mit neuen Bilder Tirols in Zukunft ein
facettenreiches Bild des Herzens der Alpen zeigen sollen.
"Wir sind dabei, neue Bilder von Tirol erstellen zu lassen. Jetzt
kommen neue Töne dazu, die in Schwaz bei einem der renommiertesten
Kulturfestivals Tirols zum ersten Mal zu hören waren", fasst Josef
Margreiter, GF der Tirol Werbung, die Intentionen des Auftragswerkes
zusammen. "Festivals - wie die Klangspuren in Schwaz - haben sich in
den vergangenen Jahren eine internationale Kompetenz aufgebaut,
welche die Marke Tirol intensiv mit Kunst und Kultur in Verbindung
bringen." Die mit Spannung erwartete Uraufführung am Dienstag, den
21. September 2010 wurde vom Publikum der Klangspuren Schwaz
begeistert aufgenommen, der Saal im KIWI (Kultur- und
Veranstaltungszentrum Absam) war bis auf den letzten Platz gefüllt.

Tirol fühlt sich gut an

Christof Dienz nimmt sich in seiner Komposition unter anderem drei
Tiroler Elementen an: dem Stein, dem Holz und dem Wasser. "Wenn ich
über Tirol nachdenke", so Dienz, "dann komme ich in der
reduziertesten Form auf diese drei Dinge: Es gibt die Berge - die
sind mit Stein zu spielen. Es gibt die Bäume - die sind mit Holz zu
spielen. Es gibt den Schnee - der ist mit Wasser zu spielen. Ich
glaube, diese drei Elemente sind auch dafür verantwortlich, dass es
sich für jeden gut anfühlt, dass er hierher kommt."
Detailinformationen zum Programm der Klangspuren findet man unter
http://www.klangspuren.at bzw. unter http://www.kultur.tirol.at im
Internet.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0054 2010-09-22 09:27 220927 Sep 10 TPK0001 0458



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Tirol Werbung
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A-6010 Innsbruck
Tel.: +43 (0)512 5320-320
Mobil: +43 (0)664 80532320
anita.heubacher@tirolwerbung.at

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