• 21.09.2010, 11:23:07
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Bures: Österreichs Vorreiterrolle bei mobilem Internet wird gefestigt

Wien (OTS/BMVIT) - Für Infrastrukturministerin Doris Bures ist
jetzt der nächste Schritt in Richtung Versorgung der österreichischen
Bevölkerung und Wirtschaft mit modernster Mobilfunktechnologie
erfolgt. Gestern wurde die Versteigerung für das 2,6-GHz-Frequenzband
abgeschlossen. Die Rechtsgrundlage für die Vergabe dieser Frequenzen
stellt die Frequenznutzungsverordnung des BMVIT dar. Wie die
Regulierungsbehörde RTR geht auch das Infrastrukturministerium davon
aus, dass die Frequenzen primär für schnelle, mobile Breitbanddienste
in Ballungsgebieten genutzt werden. Österreich gehört damit zu den
ersten Ländern Europas, die dieses neue Spektrum zur Nutzung für
ultraschnelles, mobiles Internet freigeben. "Damit festigen wir
Österreichs Vorreiterrolle beim mobilen Internet", so
Infrastrukturministerin Bures. ****

Während die jetzt vergebenen Frequenzen vor allem in Ballungsräumen
die Datenübertragung beschleunigen, wird die Nutzung der Digitalen
Dividende für den Mobilfunk der flächendeckenden Versorgung mit
schnellem Internet im ländlichen Raum zugute kommen. Die Entscheidung
zur Nutzung der Digitalen Dividende, also des Frequenzbandes 790 bis
862 MHz, wurde zugunsten der Mobilfunkbetreiber bereits im April
getroffen und im Juli vom Ministerrat bestätigt. Ende des Jahres 2011
bzw. Anfang 2012 ist mit der Versteigerung dieser Frequenzen zu
rechnen. (Schluss)

Rückfragehinweis:
Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
Susanna Enk, Pressesprecherin
Tel.: +43 (0) 1 711 6265-8121
mailto:[email protected]

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