Wien (OTS) - Wenn SPÖ-Bezirksvorsteher Scheed klagt, dass er von
den diversen Großbaustellen im Bezirk nichts gewusst hat, dann ist er
entweder eine Vorgabe an der Bezirksspitze oder gibt aus
wahltaktischen Gründen den "Ahnungslosen", hält FPÖ-Gemeinderat Toni
Mahdalik fest. Eine der meist befahrenen Kreuzungen Wiens
(Erzherzog-Karl-Straße/Stadlauer Straße) direkt vor der Auf- und
Abfahrt zur A-23, wo sich auch sonst jeden Tag Wildwest-Szenen
abspielen, zu Schulbeginn zu verengen, grenzt nämlich an Idiotie.
Selbstverständlich war und ist der SPÖ-Bezirksvorsteher in alle
Verkehrsmaßnahmen vor allem auf Hauptverkehrsadern eingebunden. Wenn
das nicht der Fall wäre und ihn das SPÖ-geführte Verkehrsressort im
Rathaus "deppert sterben lässt", müsste Scheed umgehend ja seine
Kandidatur für den 10. Oktober zurück ziehen, meint Mahdalik.
Der wahre Grund für die die zahlreichen Großbaustellen im 22. Bezirk
- meist "zufällig" bei den in Fertigstellung begriffenen U
2-Stationen - ist der von den SPÖ-Granden ausgeübte Druck, damit die
Verlängerung dieser Linie nach Aspern noch vor dem 10. Oktober mit
Pomp und Trara mediengerecht gefeiert werden kann, sagt Mahdalik.
(Schluss)am
Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien
4000/81747
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