Wien (OTS/fpd) - Wolfsberger kenne sich als Klubobmann der SPÖ im
16. Bezirk offenbar überhaupt nicht aus, so die Reaktion der
Bezirksparteiobfrau der FPÖ-Ottakring, NAbg. Dr. Dagmar
Belakowitsch-Jenewein auf die Aussendung des roten Apparatschiks.
Laut Wiener Stadtverfassung habe der Bezirk nämlich die Kompetenz
Vorschläge zur Lösung bezirksspezifischer Sozialprobleme zu machen
und Mitwirkungsplichten im Bereich städtischer Schulen. Der Antrag
der FPÖ-Ottakring gehe daher auch genau in diese Richtung, nämlich:
"Die zuständigen Stellen der Stadt Wien(!) werden aufgefordert,
sämtliche Schulen in Ottakring, im Wirkungsbereich der Stadt Wien
barrierefrei zu gestalten und die Finanzierung in den nächsten Jahren
sicherzustellen."
Wir laden Wolfsberger aber gerne ein, an den Kandidatenschulungen der
FPÖ teilzunehmen und sein Wissen wieder aufzufrischen. Das habe er
offensichtlich dringend notwendig, sagt Belakowitsch-Jenewein
abschließend. (Schluss) hn
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OTS0233 2010-09-08/16:02
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