- 08.09.2010, 13:50:07
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FPK-KO Kurt Scheuch: Kaiser an Peinlichkeit nicht zu überbieten
SPÖ-Chef vergiftet Sacharbeit mit seiner Parteipolemik
Klagenfurt (OTS) - Als "weiteren Beweis, dass sich Kaiser gänzlich
von Sachinhalten verabschiedet hat und ausschließlich der
Parteipolemik hingibt", wertet der Klubobmann der Freiheitlichen in
Kärnten, Ing. Kurt Scheuch die heutige Wortmeldung des SPÖ-Chefs zur
Musikausbildung in Kärnten. "Es ist an Peinlichkeit nicht zu
überbieten, wenn einerseits der SPÖ-Landesgeschäftsführer
Entschuldigungen einfordert und zugleich sein Parteichef jede
Gelegenheit nutzt, um Sachfragen mit seiner Parteipolemik zu
vergiften", so Scheuch. Seine Vorschläge würden zeigen, dass er
absolut keine Ahnung habe.
Anstatt die enorme Entwicklung des Landesmusikschulwerkes in den
vergangenen zehn Jahren zu würdigen, könne Kaiser nur sticheln, mies
machen und verunglimpfen. "Es ist unerträglich. Die SPÖ hat nichts,
aber auch gar nichts zur Aufwärtsentwicklung des Musikschulwesens
beigetragen und will als Zaungast dennoch Kritik üben. Mehr fällt
dieser Partei nicht mehr ein", so Scheuch. Das passe aber gut in die
Linie Kaisers, denn auch als Gesundheitsreferent stehe er für
Polemik, Angstmache und Destabilisierung. "Vom anerkannten
Parteiphilosophen hat sich Kaiser zum Parteirambo entwickelt, vom
Sachpolitiker zum Parteiclown, der sich in Sachfragen abgemeldet
hat", resümiert der freiheitliche Klubobmann abschließend.
Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Landtagsklub
Landhaus
Klagenfurt
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